Einlagensicherung

Bei deutschen Geldinstituten Spareinlagen in der Regel doppelt abgesichert: Bei der Insolvenz eines Instituts greift zunächst die gesetzliche Einlagensicherung. Hierdurch sind pro Bankkunden seit dem 1. Juli 2009 bis zu 50.000 Euro abgesichert. Darüber hinaus sind die meisten Geldinstitute Mitglied des Einlagensicherungsfonds privater Banken bzw. gehören dem Einlagensicherungssystem der Sparkassen und Genossenschaftsbanken an. Hierüber sind auch Einlagen abgesichert, die einen Betrag von 50.000 Euro übersteigen. Bei ausländischen Banken können die Regelungen anders sein, auch wenn zumindest in der EU alle Banken über nationale Entschädigungseinrichtungen die Spareinlagen ihrer Kunden bis zu 50.000 Euro absichern müssen.