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	<title>finanzen-versicherungen.info &#187; Altersvorsorge und Geldanlage</title>
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		<title>Facebook – sind die Erwartungen an den Börsengang übertrieben?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
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<div id="attachment_1190" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1190" title="boersengang-facebook" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/05/boersengang-facebook.jpg" alt="" width="220" height="164" /><p class="wp-caption-text">Börsengang Facebook</p></div>
<p>Facebook ist in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem festen Begriff in der Computer- und Internetwelt geworden. Das Unternehmen, dass seinem Schöpfer inzwischen Milliarden aufs Konto gebracht hat, will sich mit dem Börsengang weiter vergrößern. Durch die Erfolgsgeschichte inspiriert, sind viele private Anleger geradezu in einer euphorischen Stimmung, was die Facebook-Aktie angeht. Doch wie viel echtes Potential steckt in dem Papier? Viele professionelle Investoren haben jedenfalls zurückhaltend reagiert oder sind sogar wieder ganz abgesprungen, weil sie über die künftigen Aussichten des Unternehmens besorgt sind.</p>
<p><strong>Umsatz könnte sich durch Smartphones verringern</strong></p>
<p>Geld verdient Facebook nicht mit den Anmeldungen oder der Nutzung seiner Plattform. Das Geld wird einzig und allein mit Werbung eingespielt, was bei der Nutzung über den Computer natürlich auch mehr oder weniger gut funktioniert. Da aber ein großer Teil der Facebook-Kunden inzwischen hauptsächlich von mobilen Geräten (also Smartphones und Tablets) auf ihre Accounts zugreift, wird wesentlich weniger Geld generiert. Das liegt beispielsweise daran, dass bei der relativ unübersichtlichen Anzeige von Facebook auf einem kleinen Smartphone-Display kaum noch Raum für die Einblendung von Werbung ist. Daher verzichten die Apps für Android und iPhone auf eine Darstellung, die am Rand Werbung einblendet, wie es beim PC der Fall ist.</p>
<p><strong>Mehr Aktien für private Investoren verfügbar?</strong></p>
<p>Da der Anteil der mobilen Geräte und Anwendungen in Zukunft eher steigen wird, besteht nach Ansicht vieler Investoren die Gefahr, dass das Unternehmen Facebook in Zukunft stagniert oder gar schrumpfen könnte. Als Konsequenz haben zahlreiche Börsenprofis ihrer Skepsis folgend wesentlich weniger Interesse am Börsengang gezeigt als zunächst angenommen wurde. Dies hat jedenfalls die Finanznachrichtenagentur Bloomberg aktuell gemeldet. Da die Euphorie der möglichen privaten Anleger aber nach wie vor groß ist, könnte diese Entwicklung dazu führen, dass für den privaten Anlagemarkt sehr viel mehr Facebook-Aktien zur Verfügung stehen als ursprünglich gedacht. Aufgrund des ungebrochenen Interesses könnte die Aktie nach Schätzung diverser Börsenexperten einen Preis zwischen 25 und 28 US-Dollar erreichen – vielleicht sogar noch mehr. Wie sich der Börsengang entwickeln wird, bleibt also spannend. Die Aktien sollen Ende nächster Woche am Markt platziert werden, wovon sich Facebook Einnahmen von rund 11,8 Milliarden US-Dollar verspricht. Ein Rekord wäre es ohne Zweifel, denn nie zuvor schaffte ein Internet-Unternehmen einen derart großen Börsengang. Der Gesamtwert von Facebook wird mit etwa 96 Milliarden Dollar beziffert.</p>

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		<title>Nach der Immobilienblase: Lohnt sich die Investition in amerikanische Häuser?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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<div id="attachment_1174" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1174" title="kapitalanlage-immobilie" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/04/kapitalanlage-immobilie.jpg" alt="Lohnt sich die Investition in amerikanische Häuser?" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Lohnt sich die Investition in amerikanische Häuser?</p></div>
<p>In den Nachrichten war seit dem Ausbruch der Finanzkrise von 2009 immer wieder die Rede von der Immobilienblase in den Vereinigten Staaten, die für zahlreiche Amerikaner zum Fiasko geworden war. Seit den späten 1990er-Jahren war es selbst für wenig kreditwürdige Kunden ohne Weiteres möglich, sich den Traum vom Eigenheim über günstige Kredite zu erfüllen. Die Banken gaben beinahe jedem einen Kredit, der auch nur ein annähernd geregeltes Einkommen nachweisen konnte. So unterschrieben die Kunden die Verträge, ohne genau darauf zu achten, dass die Zinsen variabel gestaltet waren. Was nicht mehr und nicht weniger bedeutete, dass die Banken im Angesicht der Finanzkrise plötzlich die Zinsen stark erhöhten und die monatlichen Raten für viele Hausbesitzer nicht mehr zu finanzieren waren. In der Folge kam es zu Versteigerungen und Räumungen, die für die Betroffenen meist dramatische Folgen hatten.</p>
<p><strong>US-Immobilienmarkt wird als Geldanlage interessant</strong></p>
<p>Betroffen von dieser Immobilienblase waren aber durchaus auch Besserverdiener, weswegen so manch attraktives Bauobjekt nun ohne Besitzer dasteht. Auf dem amerikanischen Immobilienmarkt herrscht noch immer eine Flaute, da die Häuser einen Großteil ihres Wertes eingebüßt haben und nur mit großen Nachlässen verkauft werden können. Für Investoren kann aber gerade dies der richtige Zeitpunkt sein, diese Gelegenheit zur Geldanlage zu nutzen. Auch für deutsche Anleger kann diese Variante interessant sein, denn im Vergleich zum deutschen Immobilienmarkt sind Grundstücke und Häuser in den USA im Durchschnitt ohnehin erschwinglicher (von extrem teuren Beispielen wie etwa Manhattan abgesehen). Nimmt man nun noch die Abschläge hinzu, die es seit dem Platzen der Immobilienblase gegeben hat, ergibt sich eine interessante Perspektive.</p>
<p><strong>Geburtenrate steigt in den USA weiter an</strong></p>
<p>Während in Deutschland der demografische Wandel dazu führt, dass immer weniger Familien Nachwuchs produzieren und die Gesellschaft langsam überaltert, sind die Vereinigten Staaten derzeit das einzige Land in der westlichen Welt, wo die Geburtenrate nach wie vor nach oben zeigt. Was bedeutet das nun für den Anleger? Die Immobilien in den USA sind momentan noch zu extrem günstigen Preisen zu haben. Das wird aber nicht so bleiben, denn Experten prognostizieren schon jetzt, dass die Familien, die in den vergangenen fünf bis zehn Jahren Nachwuchs produziert haben, einen entsprechenden Bedarf für Wohnraum erzeugen – schließlich werden diese Kinder in absehbarer Zeit selbst Wohnungen und Häuser benötigen. Die Erwartung von Investoren, dass die Immobilienpreise in Zukunft wieder den realen Wert der Häuser abbilden werden, ist also durchaus begründet.</p>

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		<title>Gold verliert erstmals wieder stärker an Wert</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/gold-verliert-erstmals-wieder-starker-an-wert-1164</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 22:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist der Wert des Goldes extrem angestiegen. In unsicheren Zeiten mit stürzenden Börsenkursen flüchteten viele Anleger aus den Papierwerten in die soliden Werte der Edelmetalle. Das Lager der Goldfans spekuliert dabei auf noch viel höhere Kurse und erwartet, dass die kommenden Jahre ihre Geldanlage noch wertvoller machen wird. Skeptiker warnen davor, [...]]]></description>
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<p>In den letzten Jahren ist der Wert des Goldes extrem angestiegen. In unsicheren Zeiten mit stürzenden Börsenkursen flüchteten viele Anleger aus den Papierwerten in die soliden Werte der Edelmetalle. Das Lager der Goldfans spekuliert dabei auf noch viel höhere Kurse und erwartet, dass die kommenden Jahre ihre Geldanlage noch wertvoller machen wird. Skeptiker warnen davor, dass der Kauf von Gold bei derart hohen Kursen auch nach hinten losgehen kann, wenn die Preise wieder sinken. Wer bereits Gold besitzt und es zu Geld machen will, hat jedenfalls selten ein so gutes Geschäft gemacht wie in letzter Zeit. Doch nun scheint es erstmals einen Knick in der Entwicklung zu geben. Während die Aktienwerte wieder stark zugelegt haben, verliert Gold aktuell leicht an Wert.</p>
<p><strong>Politik der Notenbanken bremst Gold leicht aus</strong></p>
<p>Zurückgeführt wird die aktuelle Korrektur auf die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank Fed, wie Börsenexperten die Entwicklung begründen. Doch grundsätzlich erwarten die Fachleute derzeit keine echte Trendwende beim Gold als Geldanlage. Nach ihrer Ansicht wird sich der Goldkurs weiterhin stetig nach oben entwickeln. Die Unsicherheiten in der Finanzkrise und speziell im Euroraum lassen Befürchtungen aufkommen, dass der Euro möglicherweise das nächste Jahrzehnt nicht überstehen könnte. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf setzen viele private Kunden auf eine sichere Geldanlage, die ihren Wert aus sich heraus garantiert. Beim Gold ist dies der Fall, weswegen auch die Zentralbanken bereits seit drei Jahren mehr Gold einkaufen als verkaufen. Zuletzt gab es eine derartige Periode im Jahr 1973.</p>
<p><strong>Gold bleibt stabile Geldanlage in unsicheren Zeiten</strong></p>
<p>Selbst wenn es zu stärkeren Korrekturen des Goldkurses kommen sollte, dürften diejenigen mit Golddepots ihre Werte vorerst halten. Denn obwohl man den weiteren Wertzuwachs weder garantieren noch sicher prognostizieren kann, erscheint es der Mehrheit der Analysten als eines der sichersten Pferde, auf das man in der gegenwärtigen Lage der Weltwirtschaft setzen kann. Wer aber aus finanziellen Gründen verkaufen muss, macht sicherlich derzeit auch keinen Verlust. Der weitere Zukauf beim hohen Preis sollte allerdings mit Vorsicht erfolgen, denn obwohl Gold langfristig stabil bleiben sollte, sind die Prognosen, die dem Edelmetall wahrhaft märchenhafte Höhen vorhersagen, hauptsächlich durch Fantasien über einen wirtschaftlichen Zusammenbruch geprägt. Solche Katastrophenszenarien relativieren aber auch den Wert des Goldes, denn in solchen Zeiten haben sich praktische Sachwerte, Immobilien und Lebensmittel stets als wertvoller erwiesen als Gold oder Edelsteine, die sich bekanntlich schlecht essen und bewohnen lassen.</p>

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		<title>Geldanlage auf Kreditbasis?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:09:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
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<glossarycode><div id="attachment_1160" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1160" title="Geldanlage auf Kreditbasis?" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/03/geldanlage.jpg" alt="" width="220" height="165" /><p class="wp-caption-text">Geldanlage auf Kreditbasis?</p></div>
<p>Angesichts relativ günstiger Kreditzinsen überlegen viele Anleger, einen Kredit aufzunehmen, um das Geld dann in einer lukrativen Anlage zu investieren, weil sich viele Geldanlagen erst bei höheren Summen lohnen. Doch diese Variante birgt natürlich ein relativ hohes Risiko, von dem viele Finanzexperten abraten. Gerade am Aktienmarkt sollte man nicht mit Geld spekulieren, das einem nicht gehört und das man nicht wirklich gegebenenfalls entbehren kann, falls die Sache schief geht. Andererseits bieten die sogenannten sicheren Anlagemöglichkeiten wie festverzinsliche Bundesanleihen oder andere <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/festgeld" title="Definition: Festgeld">Festgelder</a> nicht genügend Rendite, um die Kreditzinsen zu decken und gleichzeitig noch einen Gewinn zu generieren. Und das wäre natürlich sinnlos.</p>
<p><strong>Kreditzinsen sind meist höher als die Rendite</strong></p>
<p>Die Anlage lohnt sich bei einem Kredit also nur, wenn die zu erwartende Rendite höher liegt als die Kreditzinsen, die man für das geliehene Geld zahlen muss. Bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 8 Prozent für einen Kredit müsste man schon eine Anlage finden, die etwa zehn Prozent Rendite bringt, um überhaupt einen Gewinn zu haben. Dies ist mit Aktien und Fondsanlagen zwar durchaus möglich – allerdings muss man das bereits erwähnte Risiko bedenken. Bei Aktien und anderen risikobehafteten Anlagemöglichkeiten gilt grundsätzlich, dass man das Geld komplett verlieren kann. Wer sich das nicht leisten kann, sollte die Finger davon lassen, denn schlimmstenfalls bezahlt man über Jahre hinweg für einen Kredit, den man längst an der Börse verzockt hat.</p>
<p><strong>Risiko ist bei geliehenem Geld noch größer</strong></p>
<p>Die Idee, sich eine größere Geldsumme zu leihen, um sie in eine Geldanlage zu investieren, ist nicht neu und besonders für solche Kunden verlockend, die keine anderen Möglichkeiten haben, um Geld zu investieren. Wer sich das Risiko leisten kann und nicht gleich in Existenznöte gerät, wenn sich die Anlage als Flop herausstellt, ist sicherlich geneigt, eine solche Investition in Erwägung zu ziehen. Doch wer das Geld unter Umständen dringend braucht oder gar in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn der Kredit ausfällt, sollte sich nicht zu einem solchen Spiel verleiten lassen. Einige Finanzexperten vergleichen solche Vorhaben damit, sich Geld zu leihen, um dann Roulette zu spielen. Das kann funktionieren, wird aber in der Mehrzahl der Fälle zum Verlust der angelegten Summe führen. Und so etwas macht man – wenn es denn schon sein muss – am besten nur mit eigenem Geld.</p></glossarycode>
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		<title>Wie attraktiv sind Schiffsfonds für Anleger wirklich?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 05:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Während Aktien und andere Anlageformen wie Immobilien in den vergangenen Jahren die Märkte eher durcheinander gebracht haben, suchen viele Anleger nach Alternativen für eine lukrative Geldanlage. Ein geschlossener Fonds ist dabei zwar meist eine gewinnbringende Investition, birgt aber auch zum Teil extreme Verlustrisiken. Immer öfter werden daher in letzter Zeit auch die sogenannten Schiffsfonds ins [...]]]></description>
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<div id="attachment_1134" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1134" title="Schiffsfonds für Anleger attraktiv?" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/02/Schiffsfonds-2012.jpg" alt="" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Schiffsfonds für Anleger attraktiv?</p></div>
<p>Während Aktien und andere Anlageformen wie Immobilien in den vergangenen Jahren die Märkte eher durcheinander gebracht haben, suchen viele Anleger nach Alternativen für eine lukrative Geldanlage. Ein geschlossener Fonds ist dabei zwar meist eine gewinnbringende Investition, birgt aber auch zum Teil extreme Verlustrisiken. Immer öfter werden daher in letzter Zeit auch die sogenannten Schiffsfonds ins Spiel gebracht, die eine besondere Form des geschlossenen Fonds darstellen. Grundsätzlich versteht man darunter eine Gesellschaft, die zumeist die „GmbH &amp; Co. KG“ als Rechtsform hat. Es gibt auch andere Rechtsformen, auf die an dieser Stelle aber nicht weiter eingegangen werden soll. Um einen Schiffsfond zu gründen, gibt die Gesellschaft Fondsanteile aus und generiert so Kapital von den Anlegern. Diese sogenannte Platzierungsphase dauert für gewöhnlich zwischen drei und sechs Monaten. Erst, wenn das geplante Mindestkapital generiert werden konnte, kann der wichtigste Schritt folgen – nämlich der Kauf eines geeigneten Schiffes.</p>
<h2>Echtes Steuersparmodell</h2>
<p>Welche Art von Schiff für den Fonds erworben wird, hängt von den Zielen der Kapitalgesellschaft ab. So kann sowohl ein Frachtschiff als auch ein Passagierschiff als geeignetes Objekt für den Schiffsfond dienen. In Form eines Leasingvertrages vermietet der Fonds dann das Schiff je nach seiner Eignung an andere Unternehmen, für gewöhnlich an eine Reederei. Diese stellt das Schiff dann in ihren Dienst und betreibt es je nach Einsatzzweck für die Dauer des Leasingvertrages. Einnahmen erhält der Fonds demnach über die Mietzahlungen, die für das Schiff anfallen. Zu den großen Vorteilen eines geschlossenen Schiffsfonds gehört vor allem der erhebliche Steuervorteil gegenüber vielen anderen Anlageformen. In Fachkreisen zählen sie zu den wenigen noch vorhandenen echten Steuersparmodellen, denn im Durchschnitt fallen für die Anleger lediglich Abgaben in einer Größenordnung von drei Prozent an, mit denen die erzielten Erträge versteuert werden müssen. Dies liegt an der speziellen Gewinnermittlungsmethode, die als Tonnagesteuer bezeichnet wird.</p>
<h2>Gute Renditechancen, aber auch hohes Risiko</h2>
<p>Schiffsfonds sind auch deswegen als relativ sichere geschlossene Fonds zu bezeichnen, weil die Leasingverträge mit den Reedereien in der Regel längerfristig laufen und somit die zu erwartenden Einnahmen recht gut zu berechnen sind. Abgesehen davon besitzt der Fond mit dem Schiff als solches auch immer einen soliden Gegenwert, mit dem die Geldanlage abgesichert wird. Dennoch gehen Anleger auch ein gewisses Risiko ein, denn ein Totalverlust muss bei Schiffen ebenfalls immer mit einkalkuliert werden, wie nicht nur die aktuelle Havarie eines Passagierschiffs vor der italienischen Küste beweist. Auch Kriegsereignisse wie Minen oder das immer weiter verbreitete Problem der Piraterie können eine solche Investition im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgehen lassen.</p>

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		<title>Schuldner müssen dringend handeln</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/schuldner-mussen-dringend-handeln-1108</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 17:03:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[girokonto]]></category>
		<category><![CDATA[Pfändungsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzbeitrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelder auf normalen Girokonten sind ab dem 01.01.2012 nicht mehr vor einer Pfändung geschützt. Ein Pfändungsschutz per Gerichtsbescheid ist dann nicht mehr möglich. Um eine Pfändung zu vermeiden, müssen Schuldner ihr Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln oder sich ein neues einrichten lassen. Schutz des Existenzminimums Wer bereits Pfändungen auf seinem Girokonto vorliegen hat oder von [...]]]></description>
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<glossarycode><p><strong><em>Gelder auf normalen Girokonten sind ab dem 01.01.2012 nicht mehr vor einer Pfändung geschützt. Ein Pfändungsschutz per Gerichtsbescheid ist dann nicht mehr möglich. Um eine Pfändung zu vermeiden, müssen Schuldner ihr <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/girokonto" title="Definition: Girokonto">Girokonto</a> in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln oder sich ein neues einrichten lassen.</em></strong></p>
<p><strong>Schutz des Existenzminimums</strong><br />
Wer bereits Pfändungen auf seinem Girokonto vorliegen hat oder von einer solchen bedroht ist sollte sich seinen pfändungsfreien Betrag unbedingt schützen lassen. Wer sein Konto nicht rechtzeitig in ein Pfändungsschutzkonto umwandeln lässt, bekommt ab dem neuen Jahr sämtliche Eingänge darauf gepfändet. Diese werden von der Bank dann automatisch an den jeweiligen Gläubiger überwiesen. Dies gilt auch für Sozialleistungen, welche bisher einen 14tätigen Verrechnungsschutz hatten. Nach der Umstellung in ein Pfändungsschutzkonto ist auf dem Girokonto automatisch ein Betrag von 1028,89 Euro geschützt. Somit besteht nicht die Gefahr, dass der Schuldner kein Geld hat, um beispielsweise seine Miete zu überweisen. Für eine rechtzeitige Umstellung muss der Auftrag hierzu spätestens bis zum 27.12.2011 bei der Bank vorliegen.</p>
<p><strong>Den Schutzbeitrag individuell erhöhen</strong><br />
Der geschützte Betrag gilt für jeden Monat aufs Neue. Verbraucht der Schuldner in einem Monat nicht den kompletten Betrag, dann erhöht sich der pfändungsfreie Betrag für den nächsten Monat entsprechend. Zudem kann der Schuldner den geschützten Betrag erhöhen lassen, wenn er beispielsweise Unterhalt zahlen muss oder Kindergeld empfängt. Wird eine Erhöhung gewünscht, dann muss er die Berechtigung gegenüber seiner Bank entsprechend nachweisen.</p>
<p><strong>Banken zur Umwandlung verpflichtet</strong><br />
Die Banken sind dazu verpflichtet, für Schuldner ein Girokonto in ein Pfändungsschutzkonto umzuwandeln oder für diesen ein neues einzurichten. Hierfür dürfen von der Bank auch keinerlei Gebühren berechnet werden. Allerdings dürfen die Banken hierfür Kontoführungsgebühren berechnen. Und diese fallen derzeit noch sehr heftig aus. So sind monatliche Gebühren über 10 Euro keine Seltenheit. Wegen der überhöhten Gebühren wurden bereits verschiedene Banken von Verbraucherschutzstellen abgemahnt.</p>
<p><strong>Was sonst noch wichtig ist</strong><br />
Ein Pfändungsschutzkonto darf nicht als Gemeinschaftskonto geführt werden. Wer beispielsweise bisher mit seinem Partner ein gemeinsames Konto hatte, muss nun ein eigenes Pfändungsschutzkonto eröffnen. Zudem darf jeder Schuldner nur ein Pfändungsschutzkonto führen. Um zu vermeiden, dass Personen mehrere solcher Konten eröffnen, wird die Einrichtung eines Pfändungsschutzkontos an die Schufa gemeldet.</p></glossarycode>
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		</item>
		<item>
		<title>Was die Senkung des Garantiezinses für Lebens- und Rentenversicherungen bedeutet</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/was-die-senkung-des-garantiezinses-fur-lebens-und-rentenversicherungen-bedeutet-1070</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 10:13:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Rund um Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Garantiezins 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Lebens- und Rentenversicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungsgesellschaften]]></category>

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		<description><![CDATA[Für alle Lebens- und Rentenversicherungen, die nicht in Fonds anlegen, sondern überwiegend festverzinslich, gilt ab 2012 ein neuer Garantiezins. Er wird von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent gesenkt. Das heißt, dass garantierte Kapitalauszahlungen und Renten sinken oder für die gleichen Ergebnisse in Zukunft ein höherer Beitrag erforderlich sein wird. Der niedrigere Garantiezins gilt nur für [...]]]></description>
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<glossarycode><div id="attachment_1071" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1071" title="Lebensversicherung" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/10/Lebensversicherung.jpg" alt="" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">ab 2012 gilt ein neuer Garantiezins...</p></div>
<p>Für alle Lebens- und Rentenversicherungen, die nicht in Fonds anlegen, sondern überwiegend festverzinslich, gilt ab 2012 ein neuer Garantiezins. Er wird von 2,25 Prozent auf 1,75 Prozent gesenkt. Das heißt, dass garantierte Kapitalauszahlungen und Renten sinken oder für die gleichen Ergebnisse in Zukunft ein höherer Beitrag erforderlich sein wird. Der niedrigere Garantiezins gilt nur für ab Januar laufende Verträge. Alte Versicherungsverträge bieten teils eine viel höhere Mindestverzinsung. Verkäufer raten deshalb, schnell noch eine Lebens- oder Rentenversicherung abzuschließen, um sich den höheren Garantiezins für die Laufzeit zu sichern. Zahlt sich das aus?</p>
<p>Vergleicht man die Angebote verschiedener Versicherungsgesellschaften, darf man nur die garantierten Leistungen gegenüberstellen. Die Ablaufleistung, die am Ende ausgezahlt wird, enthält die Überschussbeteiligung und den Schlussüberschussanteil, auf die Sie keinen Rechtsanspruch haben. Die tatsächlich ausgezahlten Leistungen können weitaus niedriger ausfallen als prognostiziert. Von Ihren eingezahlten Beiträgen fließt sowieso nur ein Teil in die verzinslichen Anlagen, ein nicht unerheblicher Teil wird für Vertriebs- und Verwaltungskosten sowie die Risikoabsicherung der Versicherungsgesellschaft abgezweigt. Wenn man bedenkt, dass es sich um langfristige Verträge handelt und die Inflationsrate im besten Fall um die zwei Prozent schwankt, dann sind Zweifel angebracht, ob sich der Abschluss einer Lebensversicherung überhaupt noch lohnt. Wer jedoch die Garantie der lebenslangen monatlichen Rente schätzt, kann eine Rentenversicherung abschließen. Er sollte aber wissen, dass er ungefähr seinen 90. Geburtstag erleben muss, will er wenigstens seine eingezahlten Beiträge wieder bekommen.</p>
<p>Kosten sparen kann man nicht nur durch das Vergleichen künftiger Ablaufleistungen, sondern auch durch eine Umstellung der teureren monatlichen Zahlungsweise auf halbjährliche oder jährliche Beiträge sowie durch Verlegung der Zahlungstermine. Damit erzielt man einen kleinen Zinseszinseffekt für seine <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/altersvorsorge" title="Definition: Altersvorsorge">Altersvorsorge</a>.</p>
<p>Ob und wann man eine Lebens- oder Rentenversicherung abschließt, sollte man ohnehin von anderen Faktoren abhängig machen. Viel wichtiger ist eine ehrliche Bestandsaufnahme seines Vermögens, die realistische Einschätzung der künftigen Einkommenssituation und Rentenansprüche sowie die Beantwortung der Frage, ob es in der gegenwärtigen wirtschaftlichen und persönlichen Situation überhaupt Sinn macht, sich an langfristige Verträge zu binden. Das sollte ausschlaggebend sein und nicht der Garantiezins einer Versicherung, wie hoch dieser auch immer sein mag.</p></glossarycode>
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		<title>Wie man Kosten bei aktiv gemanagten Investmentfonds minimiert</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht unerheblich für das Anlageergebnis sind die Kosten eines Investmentfonds. Sie können die Rendite je nach Anlagedauer um über zwei Prozentpunkte mindern. Beim Fondskauf haben Sie mehrere Möglichkeiten, die über die Höhe der Kosten entscheiden. Kaufen Sie über den Berater Ihrer Hausbank, fallen die höchsten Gebühren an, der Ausgabeaufschlag ist in voller Höhe zu entrichten. [...]]]></description>
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<glossarycode><glossarycode><div id="attachment_1041" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1041" title="Investmentsfonds" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/10/Investmentsfonds.jpg" alt="Aktiv gemanagten Investmentfonds: Kosten minimieren" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Aktiv gemanagte Investmentfonds: Kosten minimieren</p></div>
<p>Nicht unerheblich für das Anlageergebnis sind die Kosten eines Investmentfonds. Sie können die Rendite je nach Anlagedauer um über zwei Prozentpunkte mindern. Beim Fondskauf haben Sie mehrere Möglichkeiten, die über die Höhe der Kosten entscheiden.</p>
<p>Kaufen Sie über den Berater Ihrer Hausbank, fallen die höchsten Gebühren an, der Ausgabeaufschlag ist in voller Höhe zu entrichten. Dieser ist abhängig von der Fondsart und kann bei 10.000 Euro leicht 500 bis 600 Euro betragen. Eventuell lassen Berater mit sich über einen Rabatt verhandeln, sofern sie Kompetenzen für Reduzierungen besitzen. Darüber hinaus verlangen <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/filialbank" title="Definition: Filialbank">Filialbanken</a> relativ hohe jährliche Depotgebühren. Erwirbt man den Investmentfonds direkt bei der Fondsgesellschaft gibt es ebenfalls kaum Rabatte, dafür aber ein preiswerteres Depot.</p>
<p>Kostengünstiger ist der Erwerb von Fonds über <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/direktbank" title="Definition: Direktbank">Direktbanken</a>, Fondsvermittlerplattformen oder Börsen. Onlinebanken oder Discountbroker bieten keine oder wenig Beratung, aber eine breite Palette von Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag und kostenlose Depots. Üblich sind 25 bis 100 Prozent Rabatt. Beim Kauf von Fondsanteilen über die Börse entfällt der Ausgabeaufschlag. Das lohnt sich bei größeren Anlagesummen, da es im Börsenhandel Spreads und Mindestprovisionen gibt. Interessant ist das Angebot der Börse Hannover, die einen Pauschalpreis für Fondskäufe ausweist.</p>
<p>Die TER (Gesamtkostenquote) zu vergleichen, reicht nicht aus, denn sie enthält längst nicht alle Entgelte. Schauen Sie sich den Verkaufsprospekt des Fonds vorab genauer an. Wie hoch sind Bestandsprovision, Management- und Verwaltungsgebühren? Fallen Verkaufs-, Wechselgebühren oder ein Rücknahmeabschlag an? Diese Kosten werden von den meisten Anlegern übersehen, da sie dem Fondsvermögen entnommen werden und auf Abrechnungen nicht extra ausgewiesen sind. In der Gesamtkostenquote des Fonds sind Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten und ein anderer Kostenfaktor, den man kritisch betrachten sollte, nicht enthalten: die erfolgsabhängigen Vergütungen. Bei ihnen ist nicht allein die Höhe ausschlaggebend, sondern man muss sich ansehen, auf welchen Vergleichsmaßstab sich der Prozentsatz bezieht und ob Verluste zunächst mit Gewinnen verrechnet werden. Ausgewiesen werden Gewinnbeteiligungen von 10 bis 20 Prozent, die Ihre Rendite negativ beeinflussen, aber meist zu keinem zusätzlichen Nutzen führen. Bevorzugen Sie ältere Fonds, die ohne Performance-Gebühren auskommen.</p>
<p>Wie hoch der Einfluss der Kosten ist, hängt davon ab, wie oft Sie welche Summen investieren und umschichten und ob Sie dabei Beratung benötigen.</p></glossarycode></glossarycode>
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		<title>Luftfahrtaktien werden immer interessanter</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/luftfahrtaktien-werden-immer-interessanter-1038</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Sep 2011 07:44:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Luftfahrtaktien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Aktien von Luftfahrtunternehmen werden für Anleger zunehmend interessanter. Unabhängig von der Wirtschafts- und Finanzkrise boomt das Geschäft hier beinahe immer, weil auch und gerade in Krisenzeiten die großen Fluggesellschaften auf die Kunden zählen können, die wichtige Geschäftsreisen unternehmen. Doch auch die Erholung der Wirtschaft in den letzten Monaten trägt viel zum Aufschwung bei Luftfahrtaktien [...]]]></description>
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<p>Die Aktien von Luftfahrtunternehmen werden für Anleger zunehmend interessanter. Unabhängig von der Wirtschafts- und Finanzkrise boomt das Geschäft hier beinahe immer, weil auch und gerade in Krisenzeiten die großen Fluggesellschaften auf die Kunden zählen können, die wichtige Geschäftsreisen unternehmen. Doch auch die Erholung der Wirtschaft in den letzten Monaten trägt viel zum Aufschwung bei Luftfahrtaktien bei. Nicht nur um Fluggesellschaften wie die Aktie der Lufhansa dreht es sich hierbei, sondern auch um die Aktien der Flugzeughersteller, allen voran Airbus und Boeing.</p>
<p><strong>Boeing und Airbus sind trotz diverser Schwierigkeiten Topaktien</strong></p>
<p>Zwar haben beide Unternehmen mit Problemen bei der Einführung neuer Modelle zu kämpfen, was die Geschäfte bisweilen dämpft, doch können beide Firmen mit entsprechenden Großaufträgen diese Einbußen fast immer mehr als wettmachen. So hat die erhebliche Verzögerung bei der Einführung des sogenannten Dreamliners der amerikanischen Firma Boeing kaum geschadet, weil das Endprodukt nun den Erwartungen voll und ganz entspricht. Ähnliches erhofft sich Airbus bei der weiteren Einführung des Super-Jumbos A-380, der zuletzt mit Triebwerksproblemen zu kämpfen hatte. Dennoch ist das Flugzeug bei den Gesellschaften, die es bereits verwenden, eine feste Größe geworden.</p>
<p><strong>Sorgen bereitet der Militärtransporter von Airbus</strong></p>
<p>Ein Sorgenkind von Airbus ist der Militärtransporter A-400M. Er hätte schon vor einigen Jahren in Dienst gestellt werden sollen, hat aber aufgrund der komplizierten Triebwerkstechnik und der neuen Fertigungsmethoden immer wieder für Verzögerungen gesorgt. Zudem gehen die Kosten zunehmend durch die Decke. Da die Abnahme durch die am Projekt beteiligten Länder allerdings mehr oder weniger garantiert ist, dürfte dies für die Anleger kein großes Problem darstellen. Durch die Lappen gegangen ist den Europäern allerdings ein Großauftrag des amerikanischen Militärs für ein neues Tankflugzeug. Hier hatten sich Boeing und Airbus einen Schlagabtausch geliefert. Zunächst hatte sich das Pentagon bei der Ausschreibung für Airbus entschieden, dann aber auf Druck der amerikanischen Lobby für Boeing entschieden.</p>
<p><strong>Triebwerkshersteller profitieren fast immer</strong></p>
<p>Für clevere Anleger, die sich an beiden Unternehmen beteiligen, sind solche Auseinandersetzungen letztlich aber irrelevant, denn Airbus und Boeing dominieren noch immer den Weltmarkt. Die zaghaft aufstrebende Konkurrenz aus Russland oder China kann noch lange nicht mit den beiden Branchenriesen mithalten. Ähnliches gilt bei den Fluggesellschaften für die Lufthansa, die nicht über schlechte Geschäfte klagen kann. Besonders lukrativ kann die Investition in Aktien von Triebwerksherstellern sein, da diese nicht selten sowohl Boeing als auch Airbus mit ihren Produkten beliefern und so in jedem Fall von den vollen Auftragsbüchern beider Hersteller profitieren. Hier ist allen voran die Aktie von General Electric zu nennen, die seit Jahren stabile Gewinne einfährt.</p>

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		<title>Gesetzliche Regelungen bei Investmentfonds</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/gesetzliche-regelungen-bei-investmentfonds-1036</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 05:42:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentgesetzes (InvG)]]></category>

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		<description><![CDATA[Investmentfonds sind gesetzlich genau geregelt. Wer sich für eine solche Anlage interessiert, sollte zumindest eine Grundvorstellung davon haben, worum es dabei geht. Investmentfonds können nicht von Jedem ausgegeben werden. Sie unterliegen den Regelungen des Investmentgesetzes (InvG). Die ausgebenden Investmentgesellschaften benötigen für ihre Tätigkeit eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Sie überwacht unter anderem die [...]]]></description>
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<p>Investmentfonds sind gesetzlich genau geregelt. Wer sich für eine solche Anlage interessiert, sollte zumindest eine Grundvorstellung davon haben, worum es dabei geht. Investmentfonds können nicht von Jedem ausgegeben werden. Sie unterliegen den Regelungen des Investmentgesetzes (InvG). Die ausgebenden Investmentgesellschaften benötigen für ihre Tätigkeit eine Erlaubnis der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin). Sie überwacht unter anderem die Einhaltung der Vorschriften und allgemeinen Vertragsbedingungen. Diese geben auch eine verbindliche Auskunft über die allgemeine Anlagepolitik der jeweiligen Fonds, ebenso wie die Verkaufsprospekte, die von Investmentgesellschaften ausgegeben werden.</p>
<p><strong>Verschiedene Fonds unterliegen unterschiedlichen Regeln</strong></p>
<p>Doch was versteht man eigentlich genau unter einem Investmentfonds? Prinzipiell handelt es sich bei Fonds um Vermögenswerte zur gemeinschaftlichen Anlage. Sie können rechtlich und wirtschaftlich aber auf höchst unterschiedliche Weise gestaltet sein. Man unterscheidet bei Fondsprodukten hauptsächlich zwischen offenen und geschlossenen Immobilienfonds, Schiffsfonds oder Filmfonds. Rechtlich völlig anders geregelt sind die Investmentfonds, in denen eine Kapitalanlage- oder Investmentgesellschaft die Gelder einer Vielzahl von Anlegern bündelt. Ziel ist die Anlage und professionelle Verwaltung nach dem Prinzip der Risikomischung in verschiedenen Vermögenswerten (wie Wertpapiere, Immobilien, Derivate oder Bankguthaben).</p>
<p><strong>Anleger beteiligt sich am Fondsvermögen</strong></p>
<p>Verbrieft werden die Anteile an Investmentfonds normalerweise mit Investmentanteilsscheinen. Durch den Kauf solcher Anteile wird der Anleger ein Mitberechtigter am Fondsvermögen. Dabei richtet sich der Wert eines einzelnen Anteilspapiers nach dem Gesamtwert des Fondsvermögens, der als Inventarwert bezeichnet wird. Ihn dividiert man durch die Zahl der ausgegebenen Anteilsscheine, um den Wert eines einzelnen Scheins zu berechnen. Damit entspricht ein Investmentfonds vom Charakter her einem gemanagten Depots. Investmentfonds erhält man bei den meisten Banken, sollte sich aber zuvor genau über die Art der Fonds erkundigen und beraten lassen, da sie nicht für alle Anleger gleichermaßen geeignet sind.</p>

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