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	<title>finanzen-versicherungen.info &#187; Energie und Kosten sparen</title>
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	<description>Versicherungen, Geldanlagen, Konten, Kredite</description>
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		<title>Welche Kosten muss man bei der Umschuldung eines Ratenkredites beachten?</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/welche-kosten-muss-man-bei-der-umschuldung-eines-ratenkredites-beachten-1047</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen und Kredite]]></category>
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		<description><![CDATA[Ratenkredite sind mittelfristige Kredite und werden in festen monatlichen Raten getilgt. Mit ihnen finanziert man Konsumgüter, beispielsweise Autos, Möbel oder Reisen. Einen Ratenkredit umzuschulden heißt, entweder für diesen ein günstigeres Angebot bei einer anderen Bank anzunehmen oder das Darlehen durch einen neues, höheres bei der gleichen Bank zu ersetzen oder mehrere Ratenkredite bei einer Bank [...]]]></description>
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<glossarycode><glossarycode><img class="size-full wp-image-1052" title="Ratenkredit" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/10/kredit-rechner.jpg" alt="Ratenkredite sind mittelfristige Kredite" width="220" height="146" />
<p>Ratenkredite sind mittelfristige Kredite und werden in festen monatlichen Raten getilgt. Mit ihnen finanziert man Konsumgüter, beispielsweise Autos, Möbel oder Reisen. Einen Ratenkredit umzuschulden heißt, entweder für diesen ein günstigeres Angebot bei einer anderen Bank anzunehmen oder das Darlehen durch einen neues, höheres bei der gleichen Bank zu ersetzen oder mehrere Ratenkredite bei einer Bank zusammenzufassen. Die Umschuldung eines Ratenkredites macht dann Sinn, wenn Kreditzinsen gesenkt, monatliche Ratenzahlungen oder Kreditlaufzeiten verringert und somit Kosten eingespart werden. Deshalb lohnt sich ein Kreditkostenvergleich.<br />
Zu vergleichen sind immer die effektiven Jahreszinsen, weil diese (fast) alle Gebühren und Kosten des Darlehens enthalten. Nicht enthalten sind zusätzliche Besicherungskosten eines Kredites, beispielsweise die Beiträge für eine Restschuldversicherung gegen Krankheit, Tod oder Arbeitslosigkeit. Wenig sinnvoll ist es, die Angebotsbeispiele im „Schaufenster“ oder Internet zu vergleichen, denn die Zinsen für Ratenkredite sind immer <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/bonitat" title="Definition: Bonität">bonitätsabh</a>ängig. Das bedeutet, dass Ausgaben und Einnahmen sowie die persönliche Situation jedes Kreditnehmers geprüft und ihm entsprechend seiner Zahlungsfähigkeit ein individueller Zinssatz genehmigt wird. Dieser kann erheblich von den Rechenbeispielen der Kreditanbieter abweichen. Man muss sich also vor der Umschuldung eines Ratenkredites konkrete personenbezogene Angebote einholen, auch wenn das den Score-Wert bei der Schufa durch die damit verbundenen Anfragen ungünstig beeinflusst.</p>
<p>Zu beachten ist, dass seit 11.06.2010 die neue Verbraucherkreditrichtlinie gilt. Alle vor diesem Datum abgeschlossenen Verträge können jederzeit nach sechs Monaten mit vierteljährlicher Kündigungsfrist kostenfrei abgelöst werden. Neue Kreditverträge können dagegen monatlich gekündigt und umgeschuldet werden, dafür aber nicht mehr kostenlos. Der bisherige Darlehensgeber darf eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen, die auf maximal ein Prozent der vorzeitig zurückgezahlten Kreditsumme begrenzt ist. Die Bearbeitungsgebühr für den bisherigen Ratenkredit wird bei Ablösung jedoch nicht zurückerstattet oder es werden sogar zusätzliche Gebühren verlangt. Alle diese Entgelte sind bei einer Ratenkreditumschuldung unbedingt zu berücksichtigen.<br />
Da die Kreditinstitute sehr unterschiedliche Konditionen haben, lohnt es vor allem bei langlaufenden Darlehen, sich während der Laufzeit zu informieren, ob es inzwischen bessere Zinsangebote gibt und Einsparungen möglich sind. Umschuldungen sollte man bei Überschuldung vermeiden. Wenn es nur noch darum geht, einen Ratenkredit durch den nächsten zu ersetzen, ist eine seriöse Schuldnerberatung die erste Adresse.</p></glossarycode></glossarycode>
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		<title>Wie man Kosten bei aktiv gemanagten Investmentfonds minimiert</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Nicht unerheblich für das Anlageergebnis sind die Kosten eines Investmentfonds. Sie können die Rendite je nach Anlagedauer um über zwei Prozentpunkte mindern. Beim Fondskauf haben Sie mehrere Möglichkeiten, die über die Höhe der Kosten entscheiden. Kaufen Sie über den Berater Ihrer Hausbank, fallen die höchsten Gebühren an, der Ausgabeaufschlag ist in voller Höhe zu entrichten. [...]]]></description>
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<glossarycode><glossarycode><div id="attachment_1041" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1041" title="Investmentsfonds" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/10/Investmentsfonds.jpg" alt="Aktiv gemanagten Investmentfonds: Kosten minimieren" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Aktiv gemanagte Investmentfonds: Kosten minimieren</p></div>
<p>Nicht unerheblich für das Anlageergebnis sind die Kosten eines Investmentfonds. Sie können die Rendite je nach Anlagedauer um über zwei Prozentpunkte mindern. Beim Fondskauf haben Sie mehrere Möglichkeiten, die über die Höhe der Kosten entscheiden.</p>
<p>Kaufen Sie über den Berater Ihrer Hausbank, fallen die höchsten Gebühren an, der Ausgabeaufschlag ist in voller Höhe zu entrichten. Dieser ist abhängig von der Fondsart und kann bei 10.000 Euro leicht 500 bis 600 Euro betragen. Eventuell lassen Berater mit sich über einen Rabatt verhandeln, sofern sie Kompetenzen für Reduzierungen besitzen. Darüber hinaus verlangen <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/filialbank" title="Definition: Filialbank">Filialbanken</a> relativ hohe jährliche Depotgebühren. Erwirbt man den Investmentfonds direkt bei der Fondsgesellschaft gibt es ebenfalls kaum Rabatte, dafür aber ein preiswerteres Depot.</p>
<p>Kostengünstiger ist der Erwerb von Fonds über <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/direktbank" title="Definition: Direktbank">Direktbanken</a>, Fondsvermittlerplattformen oder Börsen. Onlinebanken oder Discountbroker bieten keine oder wenig Beratung, aber eine breite Palette von Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag und kostenlose Depots. Üblich sind 25 bis 100 Prozent Rabatt. Beim Kauf von Fondsanteilen über die Börse entfällt der Ausgabeaufschlag. Das lohnt sich bei größeren Anlagesummen, da es im Börsenhandel Spreads und Mindestprovisionen gibt. Interessant ist das Angebot der Börse Hannover, die einen Pauschalpreis für Fondskäufe ausweist.</p>
<p>Die TER (Gesamtkostenquote) zu vergleichen, reicht nicht aus, denn sie enthält längst nicht alle Entgelte. Schauen Sie sich den Verkaufsprospekt des Fonds vorab genauer an. Wie hoch sind Bestandsprovision, Management- und Verwaltungsgebühren? Fallen Verkaufs-, Wechselgebühren oder ein Rücknahmeabschlag an? Diese Kosten werden von den meisten Anlegern übersehen, da sie dem Fondsvermögen entnommen werden und auf Abrechnungen nicht extra ausgewiesen sind. In der Gesamtkostenquote des Fonds sind Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten und ein anderer Kostenfaktor, den man kritisch betrachten sollte, nicht enthalten: die erfolgsabhängigen Vergütungen. Bei ihnen ist nicht allein die Höhe ausschlaggebend, sondern man muss sich ansehen, auf welchen Vergleichsmaßstab sich der Prozentsatz bezieht und ob Verluste zunächst mit Gewinnen verrechnet werden. Ausgewiesen werden Gewinnbeteiligungen von 10 bis 20 Prozent, die Ihre Rendite negativ beeinflussen, aber meist zu keinem zusätzlichen Nutzen führen. Bevorzugen Sie ältere Fonds, die ohne Performance-Gebühren auskommen.</p>
<p>Wie hoch der Einfluss der Kosten ist, hängt davon ab, wie oft Sie welche Summen investieren und umschichten und ob Sie dabei Beratung benötigen.</p></glossarycode></glossarycode>
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		<title>Kostenfalle Restschuldversicherung</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/kostenfalle-restschuldversicherung-1026</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 06:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen und Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Restschuldversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss einer Restschuldversicherung klingt immer plausibel. Falls der Kreditnehmer arbeitslos oder arbeitsunfähig wird – oder sogar sterben sollte – sollen damit die Kosten für den Kredit abgedeckt werden. Das klingt in der Theorie sehr gut, doch ergeben sich in der Praxis oft Probleme, wenn die Versicherung wirklich zahlen soll. Deswegen und weil die Restschuldversicherungen [...]]]></description>
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<glossarycode><p>Der Abschluss einer Restschuldversicherung klingt immer plausibel. Falls der Kreditnehmer arbeitslos oder arbeitsunfähig wird – oder sogar sterben sollte – sollen damit die Kosten für den Kredit abgedeckt werden. Das klingt in der Theorie sehr gut, doch ergeben sich in der Praxis oft Probleme, wenn die Versicherung wirklich zahlen soll. Deswegen und weil die Restschuldversicherungen in der Regel extrem teuer sind, werden sie von den meisten Finanzexperten als unnötiger Luxus eingestuft, auf den man gut verzichten könnte.</p>
<p><strong>Teures Zusatzgeschäft</strong></p>
<p>Für die Banken lohnt sich das Zusatzgeschäft, weswegen viele Kreditinstitute den Abschluss dieser Restschuldversicherungen sehr nachhaltig empfehlen. Doch die Kosten können stärker zu Buche schlagen, als es auf den ersten Blick auffällt. Laut den Erläuterungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht lassen die Banken den Kunden meist freie Wahl, ob eine solche Versicherung zusammen mit dem Kreditvertrag abgeschlossen wird oder nicht. Deren Kosten müssen demnach nicht in den effektiven Jahreszins einbezogen werden. Und hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Denn wenn man die Kosten auf den Jahreszins umrechnen würde, käme bei so manchem Kreditvertrag plötzlich eine Verdoppelung des effektiven Jahreszinses heraus – und das nur wegen der freiwilligen Restschuldversicherung. Nur in den Fällen, wo die Bank explizit auf den Abschluss einer Versicherung besteht, muss sie die Kosten dafür in den effektiven Jahreszins einrechnen. Hier werden die immensen Kosten dann sehr schnell offensichtlich.</p>
<p><strong>Wann zahlt die Versicherung überhaupt?</strong></p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Fälle, in denen die Restschuldversicherung gar nicht erst zahlt. So sind in der Regel die ersten drei Monate ausgenommen oder bei Arbeitslosigkeit nur bis zu zwölf Monate abgedeckt. Bleibt der Kreditnehmer also länger arbeitslos oder wird gar wenige Wochen nach Abschluss der Restschuldversicherung arbeitsunfähig, wird nicht gezahlt. Verbraucherschützer sehen dies ähnlich kritisch und bemängeln, dass diese Versicherungen gerade dann nicht zahlen, wenn es am nötigsten wäre. Zur Absicherung der Kreditforderungen sind daher Unfall- oder <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/lebensversicherung" title="Definition: Lebensversicherung">Lebensversicherungen</a> oft besser geeignet, so die Empfehlung der Verbraucherzentralen. Eine Ausnahme gibt es jedoch bei der Baufinanzierung. Hier kann eine Restschuldversicherung sinnvoll sein, um Hinterbliebene im Todesfall abzusichern. Wurden die Kreditraten nur von einem Familienmitglied bezahlt, springt die Restschuldversicherung – je nach Vertragsgestaltung – komplett oder zumindest zu einem großen Teil ein.</p>
<p><strong>Vertrag muss nicht bei der Bank abgeschlossen werden</strong></p>
<p>Große Unterschiede gibt es bei den Kosten für eine Restschuldversicherung. Die Stiftung Warentest hat ermittelt, dass zwischen dem günstigsten Anbieter und dem teuersten Anbieter (bei vergleichbarer Leistung) eine Differenz von bis zu 300 Prozent liegen kann. Die Warentester empfehlen den Kunden, nicht nur auf die Raten im ersten Jahr zu achten, da die Folgejahre oft teurer sind. Unter dem Strich ist der Barwert aller anfallenden Beträge entscheidend. Was Kunden oftmals nicht wissen: Sie müssen eine Restschuldversicherung nicht bei dem Kreditinstitut abschließen, von dem der Kredit kommt. Man kann den Vertrag auch bei einem unabhängigen Versicherer abschließen.</p></glossarycode>
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		<title>Im Sommer Heizöl kaufen?</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/im-sommer-heizol-kaufen-1013</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 06:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstig Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Heizö Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizöl Kosten sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Empfehlung, im Sommer die Tanks mit Heizöl aufzufüllen, scheint logisch zu sein. Die Nachfrage ist geringer als im Winter und sollte somit für günstigere Preise sorgen. Besonders der lange Winter des vergangenen Jahres mit seiner extremen Heizperiode hat dafür gesorgt, dass viele Verbraucher ihre Heizung zwischendurch nochmals mit teurem Winter-Heizöl auftanken mussten. Da wäre [...]]]></description>
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<p>Die Empfehlung, im Sommer die Tanks mit Heizöl aufzufüllen, scheint logisch zu sein. Die Nachfrage ist geringer als im Winter und sollte somit für günstigere Preise sorgen. Besonders der lange Winter des vergangenen Jahres mit seiner extremen Heizperiode hat dafür gesorgt, dass viele Verbraucher ihre Heizung zwischendurch nochmals mit teurem Winter-Heizöl auftanken mussten. Da wäre die Gelegenheit also günstig, jetzt zuzuschlagen. Doch so pauschal lässt sich dies leider nicht sagen. Die Heizölpreise sind starken Schwankungen unterworfen und richten sich nach der generellen Entwicklung des Ölpreises, der bekanntlich in den vergangenen Monaten wieder auf Rekordniveau gegangen ist. Erschwert wird diese Situation für Konsumenten durch die ständigen Schwankungen bei den Währungen, denn Öl wird an den Großmärkten normalerweise in US-Dollar gehandelt.</p>
<p><strong>Preisvergleich im Internet auch bei Heizöl sinnvoll</strong></p>
<p>Der Preisvergleich ist also auch beim Heizöl wichtig. Dabei sollte man nicht nur an Lieferanten aus der eigenen Region denken. Viele Heizöl-Verkäufer fahren inzwischen auch längere Strecken und bieten günstigere Preise an. Doch wer sich nun ans Telefon hängt und die tagesaktuellen Preise aller Anbieter vergleichen möchte, stößt bald an seine Grenzen. Besser und einfacher ist es, einen Heizölvergleich im Internet anzustellen. Darüber hinaus kann man sich hier auf besonderen Plattformen auch zu Bestellgemeinschaften zusammenfinden, damit man durch die Abnahme einer größeren Menge Heizöl einen besseren Preis aushandeln kann.</p>
<p><strong>Bestellgemeinschaften können problematisch werden!</strong></p>
<p>Diese Variante kann man prinzipiell auch im privaten Bekanntenkreis mit den Nachbarn durchführen und dann mit einem lokalen Lieferanten einen günstigen Heizölpreis aushandeln. Doch bei allen Bestellgemeinschaften gilt, dass derjenige, der beim Lieferanten bestellt, normalerweise auch für die Bezahlung geradesteht. Springt also jemand unvorhergesehen ab, kann das teuer werden. Diese Fragen sollten also im Vorfeld genau geklärt sein. Einige Internetplattformen bieten hier bereits fertige Lösungen an, damit kein einzelner Besteller ein unnötiges Risiko eingeht.</p>

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		<title>Ein Ärgernis: Teure Raststätten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Raststätten]]></category>
		<category><![CDATA[Teure Raststätten]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle zwei bis drei Stunden sollte man auf längeren Fahrten eine Pause einlegen. Dies empfehlen Automobilclubs. Doch die Pausen fallen auf deutschen Autobahnen oft nicht so aus, wie man sich das vorstellt. Das Angebot an Speisen ist oft zu deftig und fettig und macht auf der Weiterfahrt nur unnötig müde. Aber selbst dort, wo einer [...]]]></description>
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<p>Alle zwei bis drei Stunden sollte man auf längeren Fahrten eine Pause einlegen. Dies empfehlen Automobilclubs. Doch die Pausen fallen auf deutschen Autobahnen oft nicht so aus, wie man sich das vorstellt. Das Angebot an Speisen ist oft zu deftig und fettig und macht auf der Weiterfahrt nur unnötig müde. Aber selbst dort, wo einer modernen Ernährung Rechnung getragen wird, sind Raststätten in der Regel extrem teuer. Das gilt insbesondere für Familien: Automobilclubs testen regelmäßig die Qualität und die Preise der Raststätten .Hier fällt auf, dass Kinder sich oft nicht austoben können, denn gerade im Raststättenbereich ist natürlich die Sicherheit wichtig. Spielplätze und Spielgeräte im Außenbereich sollten – sofern vorhanden – also auch entsprechend gesichert sein, damit der Nachwuchs nicht einfach auf die Fahrbahn rennen kann.</p>
<p><strong>Vier Euro für ein Brötchen?</strong></p>
<p>Die Preise an den Raststätten sind schon immer etwas höher gewesen. Zum einen wirkt sich hier das Monopol der Betreiber aus, denn die meisten Reisenden sind auf den Service angewiesen. Zum anderen sind die Kosten für die Pächter in den letzten Jahren extrem gestiegen. Dennoch: Ein belegtes Brötchen für vier bis fünf Euro ist keine Seltenheit, und die Qualität der Speisen kann als Rechtfertigung für solche Preise eher nicht dienen. Ähnliches gilt für Getränke und Snacks aus dem Reiseshop, sei es an der Tankstelle selbst oder in der Raststätte. Dass man hier keine Preise wie im Discounter erwarten kann, leuchtet sicher ein. Doch wenn man für eine vierköpfige Familie für einen kurzen Pausenstopp mit belegten Brötchen und einigen Getränken und weiteren Snacks ohne Weiteres zwischen fünfzig und einhundert Euro zahlt, belastet dies die Urlaubskasse erheblich. Hier tröstet dann auch nicht, dass die Benutzung der Toilettensysteme (die in der Regel 50 Cent kostet) beim Kauf der überteuerten Artikel verrechnet wird.</p>
<p><strong>Autohöfe sind meist günstiger</strong></p>
<p>Günstiger sind in der Regel die beliebten Autohöfe. Sie sind etwas abseits der Autobahnen errichtet, weswegen hier meist auch mehr Parkplätze zur Verfügung stehen. Auch für Kinder gibt es hier mehr Raum zum Austoben als auf den engen Raststätten. Die Qualität der Autohöfe kann ebenso wie bei Raststätten schwanken, doch viele dieser Einrichtungen werden regelmäßig von Automobilclubs empfohlen. Je nach Tageszeit und Reiseplanung kann man natürlich auch in Ortschaften abseits der Autobahn fündig werden. Hier kann man sich dann sowohl mit günstigerem Benzin als auch mit Snacks aus dem Supermarkt eindecken oder auch ein gutes Restaurant finden. Dies scheitert aber oft am Zeitprogramm bei der Fahrt in den Urlaub, denn ein solcher Ausweichtrip dauert natürlich und kann aufgrund der Öffnungszeiten nicht immer durchgeführt werden. Zudem sollten diese Pausen dann nicht spontan erfolgen, sondern schon vor Fahrtantritt sorgfältig geplant werden. Auf diese Weise kann man die Reisekasse entlasten, ohne zu viel Zeit zu verlieren.</p>

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		</item>
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		<title>Urlaub mit dem eigenen Auto wird immer teurer</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/urlaub-mit-dem-eigenen-auto-wird-immer-teurer-1002</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Spritpreise Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub zu fahren, hat viele Vorteile. Am Urlaubsort bleibt man flexibel und ist nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Außerdem kann man normalerweise ausreichend Gepäck unterbringen und ist sicher, dass es zeitgleich mit den Passagieren am Zielort ankommt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Fahrt mit dem Auto zu [...]]]></description>
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<p>Mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub zu fahren, hat viele Vorteile. Am Urlaubsort bleibt man flexibel und ist nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Außerdem kann man normalerweise ausreichend Gepäck unterbringen und ist sicher, dass es zeitgleich mit den Passagieren am Zielort ankommt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Fahrt mit dem Auto zu einem nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor geworden – vor allem für Familien.</p>
<p><strong>Vorausschauend fahren</strong></p>
<p>Grund dafür ist zum einen die offensichtliche Steigerung bei den Benzinkosten. Wer die Spritpreise aufmerksam verfolgt, hat sicher schon bemerkt, dass pünktlich zum Wochenende, an Feiertagen oder zu Ferienbeginn die Ölkonzerne an der Preisschraube drehen. Experten empfehlen deshalb, unter der Woche zu tanken, und zwar zu Tageszeiten, an denen nicht gerade der Berufsverkehr rollt. Das kann im Einzelfall schon eine Menge Geld sparen. Eine sparsame Fahrweise ist gerade im Urlaub wichtig, um Zusatzkosten zu vermeiden. Da der Verkehr in der Regel ohnehin nicht so frei rollt, dass man mit Vollgas fahren kann, sollten Fahrer die einschlägigen Tipps beherzigen und möglichst im hohen Gang fahren, mit wenig Drehzahl. Wer beim Ausrollen komplett vom Gas geht, kann sogar extrem viel sparen, denn moderne Autos verfügen über eine Schubabschaltung, wodurch überhaupt kein Benzin mehr eingespritzt wird, bis wieder Gas gegeben wird. Interessant ist dies vor allem bei Strecken mit längerem Gefälle. Wichtig: Hier nicht in den Leerlauf schalten, denn sonst funktioniert das mit der Schubabschaltung nicht – außerdem darf durch eine solche Fahrt natürlich auch die Bremsanlage nicht überbeansprucht werden. Im Zweifel also lieber die Motorbremse nutzen. Fahrzeuge mit Automatik eignen sich für das Ausrollen im Leerlauf nicht und können dadurch sogar beschädigt werden.</p>
<p><strong>Gewicht kostet Treibstoff</strong></p>
<p>Weniger Gepäck ist gerade im Urlaub kaum zu verwirklichen. Dennoch: Verzichten Sie auf unnötigen Ballast, wann immer möglich und fahren Sie kein Leergut spazieren. Jedes Kilo treibt den Verbrauch hoch. Das gilt übrigens auch für Benzin: Auch das hat ein Gewicht. Deswegen kann es sinnvoll sein, den Tank nur halb zu füllen. Ausnahme: Stößt man auf eine sehr günstige Tankstelle, lohnt sich das Volltanken natürlich mehr als die Gewichtsersparnis. Gerade bei teuren Spritpreisen sollte man aber nie mehr tanken als notwendig – damit man später eventuell billigeren Sprit nachfüllen kann. Informieren Sie sich auch über die Spritpreise am Zielort – speziell im Ausland kann Benzin deutlich günstiger sein, aber auch das Gegenteil kann eintreten. Über das Internet und moderne Smartphones lassen sich diese Infos in der Regel auch von unterwegs abfragen.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Öko &#8211; Spritsorte E 10</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/die-wichtigsten-fragen-und-antworten-zur-neuen-oko-spritsorte-e-10-917</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 06:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre E - 10]]></category>
		<category><![CDATA[E 10]]></category>
		<category><![CDATA[E 10 - Verträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosprit]]></category>
		<category><![CDATA[Spritsorte E 10]]></category>
		<category><![CDATA[Tanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC empfiehlt den Verbrauchern, vor dem Tanken exakte Informationen einzuholen, ob ihr Auto für den neuen Sprit auch geeignet ist, denn nicht jedes Fahrzeug verträgt das neue Benzin. Eine Fehlbetankung könne laut ADAC zu Motorschäden führen, Aluminiumteile lädieren und Dichtungen und Schläuche ruinieren. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Spritsorte E 10: [...]]]></description>
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<div id="attachment_924" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-924" title="oekosprit-e-10" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/02/oekosprit-e-10.jpg" alt="" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Öko - Spritsorte E 10: Das Wichtigste im Überblick</p></div>
<p><strong>Der ADAC empfiehlt den Verbrauchern, vor dem Tanken exakte Informationen einzuholen, ob ihr Auto für den neuen Sprit auch geeignet ist, denn nicht jedes Fahrzeug verträgt das neue Benzin. Eine Fehlbetankung könne laut ADAC zu Motorschäden führen, Aluminiumteile lädieren und Dichtungen und Schläuche ruinieren.</strong></p>
<h3>Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Spritsorte E 10:</h3>
<p><em><strong>Wie viele Fahrzeuge können bedenkenlos mit E 10 betankt werden?</strong></em></p>
<p>Etwa 90 Prozent der zugelassenen Autos mit Ottomotoren sind für das neue Benzin geeignet, die übrigen zehn Prozent könnten laut ADAC Schaden nehmen. Besonders frühe Modelle mit Direkteinspritzung aus Baujahren um 2000 und auch allgemein Autos, die mehr als zehn Jahre auf dem Buckel haben, können Probleme bekommen, geben Experten zu bedenken. Betroffen wären laut Information des Kraftfahrt &#8211; Bundesamtes (KBA) derzeit etwa 3,5 Millionen Autos und eine Million Motorräder. Die E 10 &#8211; Verträglichkeit ist aber nicht nur eine Frage des Baujahrs. Zum Beispiel erteilt Renault allen Autos ab 1997 und Toyota ab 1998 eine Freigabe. Alfa Romeo jedoch gibt viele seiner Modelle erst ab dem Baujahr 2008 für eine E 10 -Betankung frei. Ford beispielsweise rät davon ab, die Modelle Mondeo mit E 10 zu betanken, deren Baujahr zwischen 2004 und 2006 liegt. Ergo sollte jeder Autobesitzer genaue Informationen einholen.</p>
<p><em><strong>Woher wissen Sie, ob Ihr Auto E 10 verträgt?</strong></em></p>
<p>Die Informationen können Sie entweder direkt beim Hersteller des Autos oder auch an den Tankstellen einholen. Außerdem beim Händler oder in Ihrer Vertragswerkstatt. Ferner informiert der ADAC auf seiner Internetseite www.adac.de darüber, welche Autos für E 10 geeignet sind und welche nicht. Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat im Auftrag der Hersteller und Importeure die Broschüre “E &#8211; 10 &#8211; Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen” publiziert. Diese kann man kostenlos herunterladen unter:  <a href="http://www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf" target="_blank">http://www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf.</a></p>
<p>Sofortige Indikatoren für eine Fehlbetankung gebe es laut ADAC nicht, das Auto werde keine auffälligen Laute machen und bleibe auch nicht gleich liegen.</p>
<p><em><strong>Was heißt E 10 genau?</strong></em></p>
<p>Das “E” steht für den Alkohol Ethanol, der dem Benzin, das aus Erdöl gewonnen wird, beigemischt wird. “10” bedeutet, dass der Ethanolanteil bis zu zehn Prozent ausmachen darf. Bislang war ein Anteil von bis zu fünf Prozent im Ottokraftstoff genehmigt.</p>
<p><em><strong>Was sollen Sie machen, wenn versehentlich falsch getankt wurde?</strong></em></p>
<p>Das Auto stehen lassen, nicht den Motor starten und den falschen Sprit aus dem Tank pumpen lassen, denn sogar durch einmalige Fehlbetankung kann es zu kostspieligen Schäden an Bauteilen des Kraftstoffsystems kommen.</p>
<p><em><strong>Woran erkennen Sie an der Tankstelle das neue Benzin?</strong></em></p>
<p>Die Zapfsäulen sind deutlich gekennzeichnet. Die neuen Sorten sind erkennbar an den Aufklebern “Normal E10 schwefelfrei”, “Super E10 schwefelfrei” und “Super Plus E10 schwefelfrei”. Außerdem müssen weitere Hinweise deutlich sichtbar angebracht sein, wie etwa “Enthält bis zu 10 Prozent Bioethanol”.</p>
<p><em><strong>Wird E 5 weiterhin angeboten?</strong></em></p>
<p>Ja. Die Benzinanbieter müssen in Deutschland auch weiterhin per Verordnung E 5 &#8211; Benzin anbieten. Nur für sehr kleine Tankstellen sollen Ausnahmeregelungen gelten. So können die Verbraucher unbesorgt sein, falls ihr Auto den neuen Sprit nicht verträgt.</p>
<p><em><strong>Werden sich die Benzinpreise verändern?</strong></em></p>
<p>Für Autobesitzer älterer Modelle wird das Benzin teurer. Ein Liter Super des E 5 &#8211; Sprit soll künftig fünf Cent mehr kosten. Auf Besitzer neuerer Modelle kommen wohl keine Preiserhöhungen zu. Von der Preiserhöhung sind laut ADAC etwa drei Millionen Fahrzeuge in Deutschland betroffen. Der höhere Preis für E 5 &#8211; Benzin liegt laut einem Aral &#8211; Sprecher an den gestiegenen Logistikkosten für E 5.</p>
<p><em><strong>Gibt es durch E 10 Veränderungen beim Verbrauch?</strong></em></p>
<p>Ja. Der Verbrauch erhöht sich, da die Energiedichte von Ethanol geringer ist als die vom gewohnten Sprit. Bei einem höheren Alkoholanteil im Benzin braucht der Motor mehr Treibstoff. Laut Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) handelt es sich um einen Verbrauchsplus von etwa drei Prozent.</p>
<p><em><strong>Inwiefern trägt der Öko &#8211; Sprit E 10 zum Umweltschutz bei?</strong></em></p>
<p>Die Erdölressourcen werden auf Grund des geringeren Benzinanteils auf Rohölbasis geschont. Ferner trägt das Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen zur Verbesserung der Ökobilanz bei, da beim Verbrennen nur die Menge des klimaunfreundlichen Gases CO 2 freigesetzt wird, welches die Pflanzen zuvor aus der Luft gebunden haben.</p>
<p><em><strong>Müssen Sie beim Tanken im Ausland auf etwas Besonderes achten?</strong></em></p>
<p>Ja. In den anderen EU &#8211; Ländern herrschen bezüglich E 10 noch verschiedene nationale Treibstoffnormen, was dort zu partiell abweichenden Hersteller &#8211; Freigaben führt. Bis die EU &#8211; Norm nicht überall umgesetzt ist, solle man laut ADAC lieber kein E 10 im Ausland tanken. Zum Beispiel wird in Frankreich Superbenzin nur mit zehnprozentigem Bioethanolanteil offeriert. Somit müssen Autofahrer, deren Fahrzeug nicht E 10 &#8211; kompatibel ist, mit teurerem Super Plus tanken.</p>

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		</item>
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		<title>Transparenz am Geldautomaten</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 05:45:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren Geld abheben]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren Geldautomat]]></category>
		<category><![CDATA[Kostentransparenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 15. Januar 2011 müssen die Banken erstmals ihre Gebühren für das Abheben am Geldautomaten anzeigen. Einige Bankkunden trauten in der Vergangenheit beim Blick auf den Kontoauszug ihren Augen nicht: es konnte durchaus sein, dass man für das Geldabheben an einem fremden Automaten zehn Euro Gebühren oder mehr berappen musste. Solche Szenarien gehören nun [...]]]></description>
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<glossarycode><div id="attachment_899" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-899" title="kostentransparenz-bankomat" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/01/kostentransparenz-bankomat.jpg" alt="" width="220" height="165" /><p class="wp-caption-text">Kostentransparenz am Geldautomaten - nun endlich seit Anfang des Jahres</p></div>
<p><strong>Seit dem 15. Januar 2011 müssen die Banken erstmals ihre Gebühren für das Abheben am Geldautomaten anzeigen. </strong><strong>Einige Bankkunden trauten in der Vergangenheit beim Blick auf den Kontoauszug ihren Augen nicht: es konnte durchaus sein, dass man für das Geldabheben an einem fremden Automaten zehn Euro Gebühren oder mehr berappen musste.</strong> Solche Szenarien gehören nun der Vergangenheit an, denn dem Bankkunden wird auf dem Display die fällige Gebühr angezeigt, bevor er die gewünschte Auszahlung bestätigt. Ist dem Abhebenden der Betrag zu hoch, kann er die Aktion abbrechen und einen anderen Automaten aufsuchen. Diese Lösung führt zu Klarheit und somit zu sinkenden Preisen, denn Wucherpreise von zehn, 15 oder 20 Euro, die manche Bankinstitute nahmen, werden wohl der Vergangenheit angehören. Wahrscheinlich werden sich die Gebühren zwischen zwei und fünf Euro einpendeln. Die exorbitanten Gebühren waren auch der Anlass, weshalb die Banken ihr System modifizieren mussten. Als vor rund einem Jahr bekannt wurde, dass das Abheben an einem fremden Geldautomaten durchschnittlich 5,64 Euro beträgt, schaltete sich die Politik ein. Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner warnte mit einem Gesetz, das Bundeskartellamt schaltete sich ein und vereitelte zwischenzeitlich den Plan einer Gebührenobergrenze von fünf Euro. Letzten August einigte man sich auf einen Kompromiss &#8211; Gebührenanzeige, aber keine Höchstgebühr.</p>
<p>Nur die Privatbanken legten sich auf eine Höchstgebühr von 1,95 Euro fest. Sparkassen und Genossenschaftsbanken, die viele Geldautomaten zur Verfügung haben, sind nicht gewillt, die Kunden von Privat- oder <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/direktbank" title="Definition: Direktbank">Direktbanken</a> günstig mit Geld zu versorgen, da diese ihnen mit günstigen Konditionen die Kunden abzuwerben versuchen. Jedoch rieten die Verbände der Sparkassen und Genossenschaftsbanken ihren Instituten, unter fünf Euro zu bleiben, “die Preise sollen sich im Wettbewerb bilden.” Doch gerade auf dem Land gestaltet sich der Wettbewerb eher schwierig, denn Ortsfremde haben oft keine Alternative, als den nächstbesten Geldautomaten zu benutzen, wenn sie zügig Bargeld brauchen. Diesen Umstand könnte sich das eine oder andere Geldinstitut zu Nutze machen, um bei Fremdkunden auch künftig merklich mehr als zwei Euro abzukassieren. Dies befürchten jedenfalls die Verbraucherzentralen. Des Weiteren sind sie besorgt, dass die Banken ihre Automaten in Zukunft noch zahlreicher an gut frequentierten Orten wie Einkaufszentren platzieren könnten und schwach besiedelte Regionen deshalb sehr benachteiligt wären.</p>
<p>Sparkassen und Genossenschaftsbanken geben den Hinweis darauf, dass im Inland nur weniger als fünf  Prozent aller Transaktionen Fremdabhebungen sind und Gebühren fallen nur an, wenn der Kunde einer Bankengruppe bei einem Institut einer anderen Gruppe Geld abhebt.</p>
<p>In Deutschland gibt es vier Institutgruppen, welche sich zu Bargeld-Pools zusammengeschlossen haben. Die Sparkassen bilden hier die größte Gruppe mit 25 700 Automaten, gefolgt von den Genossenschaftsbanken mit über 18 600 Automaten. Die großen Privatbanken, auch Cash Group genannt, zu denen die Deutsche Bank, die Hypovereinsbank, Postbank und Commerzbank gehören, bilden einen Pool mit 7000 Automaten. Manche kleineren Privat- und Direktbanken haben sich zum Verbund mit 2 500 Automaten zusammengeschlossen. Auf Grund dieser Zahlenrelation sehen die Sparkassen für ihre Kunden auch kein Hindernis, ohne Gebühren Geld abzuheben. Genau darin liegt auch der bereits erwähnte Konflikt mit der Konkurrenz, denn deren Kunden sollen sich nicht zu preiswert an dem dichten Automatennetz der Sparkassen bedienen können.</p>
<p>Gleichzeitig wurde mit der Einführung, die Gebühr für das Abheben anzuzeigen noch ein weiterer Systemwechsel vollzogen. Bisher verrechneten die Banken untereinander ein “Interbanken-Entgelt”: Das Geldinstitut, welches den Automaten betreibt, stellt der Hausbank des Abhebers einen Preis in Rechnung, den diese daraufhin vom Konto ihres Kunden abbucht. Gemäß dem neuen System zieht das Institut die Gebühr dem Fremdkunden direkt ab.<br />
Laut der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen liegt die Preisspanne für das Abheben bei einer Fremdbank zwischen 1,95 Euro und rund fünf Euro. Letzteres ist immer noch sehr viel, wenn man bedenkt, dass die realen Kosten nur zwischen 30 und 70 Cent pro Abhebung liegen.</p>
<p>Am höchsten sind die Transaktionskosten bei den Sparkassen und Volksbanken, da diese über ein dichtes Netz an Geldautomaten verfügen. Die Sparkassen in Hamburg und Düsseldorf zum Beispiel nehmen seit dem Systemwechsel 4,75 Euro, in München und Bonn-Köln 3,95 Euro. Die Preise von Genossenschaftsbanken liegen im Schnitt etwas darunter. Beispielsweise verlangt die Berliner Volksbank zwischen 1,95 bis 3,95 Euro. Die im Bundesverband deutscher Banken zusammengeschlossenen Privatinstitute berechnen die niedrigsten Gebühren.</p>
<p>Die Gebühren für das Geldabheben mit der EC-Karte im EU-Ausland sind weiterhin nicht günstig. Man muss mit Beträgen zwischen fünf und sieben Euro rechnen. Es wäre ratsam, sich vor der Reise zu erkundigen, wie hoch die Gebühren sind, wenn man per EC-Karte eine Bargeldauszahlung vornimmt. Möglicherweise ist die Benutzung der Kreditkarte lohnenswerter.</p>
<p><em><strong>Fazit: </strong></em>Auch wenn die neuen Preise zum Teil noch immer zu hoch sind, ist es doch ein Schritt in die richtige Richtung, dass endlich Transparenz am Geldautomaten herrscht und der Bankkunde so entscheiden kann, ob er die Gebühr in Kauf nimmt oder doch lieber einen anderen Automaten aufsucht.</p></glossarycode>
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		<title>Strom sparen durch Energie-Etikett am Fernseher</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Oct 2010 14:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie-Etikett]]></category>
		<category><![CDATA[Strom sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Stromkosten reduzieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Private Haushalte können in Zukunft Strom sparen, wenn sie vor dem Fernseher entspannen. Vorausgesetzt, sie investieren in ein Fernsehgerät mit Energie-Etikett. Laut einem Vorschlag der EU-Kommission sollen in Zukunft Fernsehgeräte nur noch mit einem Energie-Etikett verkauft werden und anhand dieses Etiketts können die Verbraucher dann den Energieverbrauch ihres Fernsehers genau ablesen. Ein TV-Gerät verbraucht in [...]]]></description>
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<div id="attachment_792" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><a href="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2010/10/strom-sparen.jpg"><img class="size-full wp-image-792" title="strom-sparen" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2010/10/strom-sparen.jpg" alt="" width="220" height="145" /></a><p class="wp-caption-text">Energiesparlabels sollen beim Sparen helfen</p></div>
<p>Private Haushalte können in Zukunft Strom sparen, wenn sie vor dem Fernseher entspannen. Vorausgesetzt, sie investieren in ein Fernsehgerät mit Energie-Etikett.<br />
Laut einem Vorschlag der EU-Kommission sollen in Zukunft Fernsehgeräte nur noch mit einem Energie-Etikett verkauft werden und anhand dieses Etiketts können die Verbraucher dann den Energieverbrauch ihres Fernsehers genau ablesen. Ein TV-Gerät verbraucht in etwa zehn Prozent des Stroms in einem Durchschnittshaushalt. Mit der Einführung eines Energiesparlabels soll den Verbrauchern geholfen werden, Strom und Geld zu sparen. Zusätzlich trägt dies natürlich auch zum Umweltschutz bei. Ebenso werden damit Anreize für die Industrie geschaffen, Investitionen in die Entwicklung energieeffizienter Produkte zu tätigen.</p>
<p>Laut der EU-Kommission verbraucht ein Fernseher in einem Privathaushalt so viel Strom wie eine Waschmaschine. Kauft man also ein energieeffizientes Gerät, blieben folglich bis zu 35 Euro pro Jahr mehr in der Haushaltskasse.</p>
<p>Wie schon bei anderen Elektrogeräten, beispielsweise einer Waschmaschine oder einem Kühlschrank, sollen die Hersteller gut sichtbar ein Etikett an dem Gerät anbringen, welches den Stromverbrauch in die Klassen A bis G unterteilt, wobei A für sparsam steht und G einen hohen Verbrauch signalisiert. Sobald die europäischen Mitgliedstaaten und das Europaparlament diesem Vorschlag zustimmen, würde die Verordnung Ende 2011 in Kraft treten.</p>
<p>Zugleich plant die Kommission, auch die Energie-Kennzeichnung für Kühlschränke und Gefriergeräte, Waschmaschinen und Geschirrspüler zu erneuern. Diese sind bereits seit 1992 in der Skala von A bis G unterteilt. Auf Grund der fortschrittlichen Technologie sind derzeit 90 Prozent der in der EU verkauften Geräte Klasse &#8220;A&#8221;. Um eine bessere Orientierung zu gewährleisten, soll es künftig neue Klassen geben, nämlich &#8220;A+&#8221;, &#8220;A++&#8221; und &#8220;A+++&#8221;. Durchschnittlich würde ein Geschirrspüler oder eine Waschmaschine mit der Kennzeichnung &#8220;A+++&#8221; 30 Prozent weniger Energie verbrauchen als der entsprechende der bisherigen Kategorie &#8220;A&#8221;. Kühlschränke und Gefriergeräte der Spitzenklasse &#8220;A+++&#8221; verbrauchen sogar 60 Prozent weniger Energie als solche in der Klasse &#8220;A&#8221;.<br />
Ob sich für private Haushalte eine Investition in einen Fernseher mit Energie-Etikett lohnen könnte, ist natürlich eine rein individuelle Frage, je nachdem, wie hoch der Fernsehkonsum ist und ob 35 Euro Stromersparnis einen Anreiz darstellen.</p>

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		<title>Zuschüsse für umweltfreundliches Sanieren und Bauen, Abrissprämie für alte Häuser</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Sep 2010 14:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[CO2-Sanierungsprogramm]]></category>
		<category><![CDATA[Fördergelder umweltfreundliches Sanieren]]></category>
		<category><![CDATA[Zuschüsse klimafreundliches Sanieren]]></category>

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		<description><![CDATA[Hausbesitzer und Bauherren können schon mal den Überblick verlieren, wenn es um Fördergelder für umweltfreundliches Sanieren und Bauen geht. Erst kürzlich hieß es, die Zuschüsse für klimafreundliches Sanieren und Bauen würden vom Bund drastisch reduziert werden, doch nun können Bauherren wieder etwas aufatmen, denn das CO2-Sanierungsprogramm solle laut Bundesbau &#8211; Ministerium auf bis zu drei [...]]]></description>
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<div id="attachment_782" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-782 " title="bauen-zuschuesse" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2010/09/bauen-zuschuesse.jpg" alt="" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Energieeffizientes Bauen: Behalten Sie den Überblick was de Förderprogramme betrifft.</p></div>
<p>Hausbesitzer und Bauherren können schon mal den Überblick verlieren, wenn es um Fördergelder für umweltfreundliches Sanieren und Bauen geht. Erst kürzlich hieß es, die Zuschüsse für klimafreundliches Sanieren und Bauen würden vom Bund drastisch reduziert werden, doch nun können Bauherren wieder etwas aufatmen, denn das CO2-Sanierungsprogramm solle laut Bundesbau &#8211; Ministerium auf bis zu drei Milliarden Euro im Jahr aufgestockt werden.</p>
<p>Die Bundesregierung stellte erst vor kurzem ihr neues Energiekonzept vor, welches auch Ziele für die energieeffiziente Erneuerung des Häuserbestandes in Deutschland für die folgenden Jahrzehnte beinhaltet. Es wird angestrebt, den Wärmebedarf der Gebäude um 80 Prozent zu reduzieren. Ursprünglich war geplant, dass bis zum Jahr 2050 alle Häuser so genannte Nullenergiehäuser werden sollen. Dies ist nun keine feste Vorgabe für Hausbesitzer, sondern lediglich eine Option, um klimafreundlich zu agieren, denn ein Nullenergiehaus verursacht keine klimaschädlichen Emissionen. Was ist ein Nullenergiehaus eigentlich? Es erzeugt die nötige Energie selbst, die es verbraucht. Der Energiebedarf des Gebäudes wird ausnahmslos durch regenerative Energien gedeckt. Somit entsteht beinahe kein Kohlenstoffdioxid-Ausstoß. Der Anreiz für Bauherren besteht darin, dass sie mit dem Programm &#8220;Energieeffizient Bauen&#8221;  mit zinsgünstigen Krediten ihr Vorhaben finanzieren können, sofern sie hoch energieeffiziente Häuser bauen. Jedes energetisch gut sanierte Haus hat einen hohen Wert.</p>
<p><strong>Welche Vorteile haben Mieter von der Sanierung eines Hauses?</strong><br />
Es entfällt die so genannte &#8220;zweite Miete&#8221;, die durch hohe Nebenkosten für Warmwasser und Heizung verursacht wird. Mit Wärmeschutzmaßnahmen und modernen Heizungssystemen wird die Innenraumtemperatur wirkungsvoll kontrolliert. Im Winter wird der Energieverbrauch erheblich reduziert, was in der Folge die Heizkosten deutlich sinken lässt. Dafür sind im Sommer die Wohnräume angenehm kühl.</p>
<p><strong>Mit welchen Zuschüssen kann ein Wohnungseigentümer/Hauseigentümer bei energetischen Sanierungsmaßnahmen rechnen?</strong><br />
Ansprechpartner ist hier die staatliche Förderbank KfW, die besonders bei umfangreicheren Umbauten, wie beispielsweise der Dämmung der kompletten Fassade, gehörige Zuschüsse gewährt. Allerdings wurden die Förderungen bei Einzelmaßnahmen vor kurzem erheblich reduziert. Jedoch kann sich ein Antrag auf Förderung dennoch lohnen, denn ein Darlehen zu vergünstigten Konditionen ist immer noch zu haben, nämlich über das Programm &#8220;Wohnraum modernisieren&#8221;. Außerdem können zum Beispiel Käufer von kürzlich sanierten Immobilien, die dem &#8220;KfW Effizienzstandard&#8221; entsprechen, einen Tilgungszuschuss von bis zu 12,5 Prozent der Darlehenssumme erhalten. Ferner werden Immobilienbesitzer, die ihr Haus ausschließlich mit Eigenkapital auf den aktuellsten Stand bezüglich Energieeffizienz bringen, über das &#8220;Programm 430&#8243; mit bis zu 13 125 Euro bezuschusst. Ansprechpartner für KfW-Darlehen ist die eigene Hausbank. Überdies gibt es besondere Förderprogramme in den einzelnen Bundesländern und in beinahe allen Gemeinden. Zuschüsse werden auch vom Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) verteilt, speziell für Hausbesitzer, die einen Energieberater aufsuchen.</p>
<p><strong>Gibt es eine Orientierungshilfe bezüglich aller möglichen Zuschüsse?</strong><br />
Bundesweit existieren beinahe 6000 unterschiedliche Förderprogramme für energieeffizientes Bauen oder Sanieren. Einen Überblick offeriert das Internet: zum Beispiel kann man auf &#8220;baufoerderer.de&#8221; oder &#8220;foerderdata.de&#8221; mittels des Wohnorts und des Bauvorhabens individuell erfragen, was für Unterstützungsmaßnahmen genau möglich sind.</p>
<p><strong>Wie bekommt man den Zuschuss und ist dieser Aufwand auch lohnenswert?</strong><br />
Faustregel: Bei beinahe allen Förderprogrammen muss der Antrag auf Förderung gestellt werden, bevor man mit den Baumaßnahmen anfängt oder ein Unternehmen damit beauftragt. Das rentiert sich auf jeden Fall, denn Eigenheimbesitzer können ihre Kosten um bis zu 20 Prozent minimieren, sofern sie sich rechtzeitig um die Unterstützung kümmern.</p>
<p><strong>Kann man zur energetischen Sanierung verpflichtet werden?</strong><br />
In einigen Fällen ja. Betroffen sind aber nur private Immobilienbesitzer, die ihr Haus erst nach dem 1. Februar 2002 gekauft haben. Wenn man bereits länger in der eigenen Immobilie wohnt, muss nicht saniert werden. Die Betroffenen allerdings sind gemäß Energieeinspar &#8211; Verordnung verpflichtet, bis Ende 2011 beispielsweise ihre begehbaren Dachböden zu dämmen.</p>
<p>Die Bundesregierung will Hausbesitzern größere Anreize bieten, in den Klimaschutz zu investieren und möchte daher künftig Zuschüsse zahlen, wenn die Hausbesitzer ihr altes, energietechnisch sanierungsbedürftiges Haus abreißen, weil sich eine Sanierung nicht mehr lohnt und sie stattdessen ein Neues bauen. Diese so genannte Abrissprämie soll den Neubau umweltfreundlicher Eigenheime fördern.<br />
Das umweltfreundliche Sanieren und Bauen kann sich für Hausbesitzer auf Grund der Zuschüsse durchaus lohnen, denn die notwendigen Investitionen führen größtenteils schon mittelfristig zu einer erheblichen Kostenersparnis.</p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em><br />
<a href="http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Foerderprogramme_auf_einen_Blick/Foerderangebot_fuer_Privatkunden.jsp" target="_blank">http://www.kfw.de/DE_Home/Service/Foerderprogramme_auf_einen_Blick/&#8230;</a></p>

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