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	<title>finanzen-versicherungen.info &#187; Energie und Kosten sparen</title>
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	<description>Versicherungen, Geldanlagen, Konten, Kredite</description>
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		<title>Staat fördert Pellet-Heizungen stärker</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 06:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet-Heizungen]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Neubauten wird bereits jetzt immer öfter auf eine hohe Energieeffizienz geachtet. Dies wird nicht nur vom Staat gefördert, sondern macht sich natürlich auch langfristig bei den Betriebskosten bemerkbar. Anders sieht die Sache allerdings bei älteren Häusern aus. Hier wird wegen der hohen Kosten oft auf eine Nachrüstung der Heizung verzichtet. Gerade hier schlummert aber [...]]]></description>
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<div id="attachment_1179" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1179" title="pellet-heizung" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/04/pellet-heizung.jpg" alt="" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Staat fördert Pellet-Heizungen stärker</p></div>
<p>Bei Neubauten wird bereits jetzt immer öfter auf eine hohe Energieeffizienz geachtet. Dies wird nicht nur vom Staat gefördert, sondern macht sich natürlich auch langfristig bei den Betriebskosten bemerkbar. Anders sieht die Sache allerdings bei älteren Häusern aus. Hier wird wegen der hohen Kosten oft auf eine Nachrüstung der Heizung verzichtet. Gerade hier schlummert aber ein erhebliches Sparpotential, das zudem vom Staat gefördert wird. Gab es früher neben veralteter Kohleheizungen fast nur die Auswahl zwischen Gasheizung oder Ölheizung, kann man heute auf verschiedene Weise sein Haus beheizen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich seit einigen Jahren die Variante der sogenannten Pellet-Heizung. Dabei werden speziell hergestellte Holzpellets in dafür vorgesehenen Öfen verbrannt. Da die Pellets, die aus gepresstem Material bestehen, einen sehr hohen Brennwert haben und eine gleichmäßige Qualität bieten, eignen sie sich als nachwachsender Rohstoff hervorragend zur umweltfreundlichen Beheizung von Häusern und anderen Objekten.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für Förderung müssen stimmen</strong></p>
<p>Der Staat fördert Pellet-Heizungen nach wie vor, hat aber seine Bestimmungen im vergangenen Jahr geändert. Demnach wird die Förderung nur noch dann gezahlt, wenn neben dem Einbau einer Umwälzpumpe der Effizienzklassse A auch ein sogenannter hydraulischer Abgleich bei der Heizung gemacht wird. Dabei werden alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt, um den Wärmeverlust zu minimieren. Stimmen alle Voraussetzungen, zahlt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 36 Euro pro Kilowatt, wobei ein Mindestbetrag von 1.000 Euro für die Förderung garantiert wird. Wer also sein Haus auf diese Art nachrüsten möchte, kann einen Antrag beim BAFA einreichen. Nachgewiesen wird die Umrüstung, die unbedingt durch einen Fachbetrieb zu erbringen ist, durch die Vorlage einer entsprechenden Rechnung. Wichtig ist, dass Hersteller und Typ der Umwälzpumpe sowie der hydraulische Abgleich in der Rechnung erwähnt werden. Mit einer solchen Umrüstung wird die Heizung nicht nur effizienter und umweltfreundlicher, sondern auf lange Sicht auch günstiger. Denn schwankende Gaspreise oder steigende Heizölpreise müssen den Besitzer einer Pelletheizung nicht mehr kümmern.</p>

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		<title>Benzinpreise belasten die deutschen Verbraucher immer stärker</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:53:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
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		<description><![CDATA[Nie zuvor mussten deutsche Verbraucher so viel für Treibstoff bezahlen wie heute. Die Preisspirale dreht sich offenbar unaufhaltsam weiter, zumal die Mineralölkonzerne die Kuh immer stärker melken. Im Internet kursieren mit jeder neuen Benzinpreis-Runde dann auch die relativ sinnlosen Aufrufe zu Boykott-Aktionen, bei denen normalerweise die Tankstellen der verschiedenen Mineralölkonzerne im Wechsel nicht mehr angefahren [...]]]></description>
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<div id="attachment_1168" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1168" title="benzin-preis" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/04/benzin-preis.jpg" alt="Spritpreise belasten Verbraucher immer mehr" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Spritpreise belasten Verbraucher immer mehr</p></div>
<p>Nie zuvor mussten deutsche Verbraucher so viel für Treibstoff bezahlen wie heute. Die Preisspirale dreht sich offenbar unaufhaltsam weiter, zumal die Mineralölkonzerne die Kuh immer stärker melken. Im Internet kursieren mit jeder neuen Benzinpreis-Runde dann auch die relativ sinnlosen Aufrufe zu Boykott-Aktionen, bei denen normalerweise die Tankstellen der verschiedenen Mineralölkonzerne im Wechsel nicht mehr angefahren werden sollen. In der Praxis haben solche Aufrufe aber noch nie irgendetwas anderes bewirkt, als die Pächter zu schädigen, die an der ganzen Misere ebenso unschuldig sind wie die Verbraucher. Denn die Tankstellenbetreiber geben nur die Benzinpreise an die Kunden weiter, die ihnen von den Konzernen vorgegeben werden. Ihr eigener Anteil am Profit erhöht sich entgegen landläufiger Meinung deswegen nicht.</p>
<p><strong>Boykottaufrufe bleiben ohne Wirkung</strong></p>
<p>Aber auch die Internet-Aufrufe, welche die hohe Steuerlast in Deutschland beklagen und vorrechnen, wie hoch der Steueranteil je Liter Benzin ist, sind nutzlos. Zum einen deshalb, weil die Politik mit Sicherheit keine Senkung der Mineralöl- oder Mehrwertsteuer durchführen wird. Zum anderen aber auch deswegen, weil eine solche Senkung lediglich den Spielraum für weitere Preiserhöhungen durch die Mineralölkonzerne erweitern würde. Schon bald würde man wieder so viel für Benzin bezahlen wie zuvor. Wer dies bezweifelt, sollte sich die Entwicklung des Dieselpreises ansehen, denn hier ist der Steueranteil deutlich niedriger als für Benzin. Dennoch haben sich die Kosten für Diesel dem Benzinpreis inzwischen so stark angenähert, dass der einstige finanzielle Vorteil für Vielfahrer immer weiter schrumpft.</p>
<p><strong>Kein Ausweg in Sicht – Benzinpreise bleiben hoch</strong></p>
<p>Es tröstet die Verbraucher auch wenig, dass die relativen Kosten für Benzin im Vergleich zum Einkommen in den letzten 50 Jahren nicht sehr stark gestiegen sind. Statistiken zufolge muss der Arbeitnehmer inflationsbereinigt sogar weniger lange für einen Liter Benzin arbeiten als 1962. Allerdings fuhr damals auch längst nicht jeder mit dem Auto lange Strecken zur Arbeit. Die tatsächliche Belastung des Einkommens durch größere Entfernungen zum Arbeitsplatz und stärkere Nutzung von Kraftfahrzeugen dürfte also dennoch höher sein. Die Erhöhung der Pendlerpauschale, die aktuell diskutiert wird, ist überdies nicht für jeden eine Entlastung. Rentner, Studenten oder auch Hausfrauen können sich davon wenig kaufen. Dem Autofahrer bleibt letztlich mangels eines echten Wettbewerbs auf dem Benzinmarkt nichts weiter übrig, als seinen Verbrauch nach Möglichkeit zu reduzieren.</p>

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		<title>Bei den Heizkosten lässt sich viel Geld sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffpreise vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstig Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten einsparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange sah es so aus, als wäre dieser Winter ein sehr milder. Noch im November konnten viele Haushalte auf die Heizung weitgehend verzichten. Dies hat sich inzwischen geändert. Ende Januar hat eine eisige Kaltfront direkt aus Sibirien den Verbrauch bei Heizöl und Erdgas erheblich gesteigert. So berichten lokale Gasanbieter von einem Verbrauchsplus von etwa einem [...]]]></description>
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<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1121" title="2012-Heizkosten-Senken" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/02/2012-Heizkosten-Senken.jpg" alt="Bei den Heizkosten lässt sich viel Geld sparen" width="220" height="145" /><p class="wp-caption-text">Bei den Heizkosten lässt sich viel Geld sparen</p></div>
<p>Lange sah es so aus, als wäre dieser Winter ein sehr milder. Noch im November konnten viele Haushalte auf die Heizung weitgehend verzichten. Dies hat sich inzwischen geändert. Ende Januar hat eine eisige Kaltfront direkt aus Sibirien den Verbrauch bei Heizöl und Erdgas erheblich gesteigert. So berichten lokale Gasanbieter von einem Verbrauchsplus von etwa einem Viertel im Vergleich zum Dezember. Besonders das Heizöl ist aufgrund der allgemein hohen Ölpreise viel teurer als früher. Zudem haben die Verbraucher zum Teil zu hoch gepokert und darauf gehofft, dass der alljährliche Preisverfall ab Februar einsetzt. Wer aber nun in der Situation ist, ausgerechnet jetzt Heizöl bestellen zu müssen, muss wegen der Kälte nicht nur mit längeren Lieferfristen rechnen, sondern wird auch das Opfer der erneut angezogenen Preise.</p>
<p><strong>Brennstoffpreise vergleichen</strong></p>
<p>Doch was kann man als Verbraucher dagegen tun? Alternativen für den Brennstoffkauf gibt es zwar, doch sind die Sparmöglichkeiten hier eher begrenzt – obwohl ein Preisvergleich nie falsch ist. Viele Häuser und Wohnungen haben jedoch Optimierungspotenzial, mit dem sich viel Geld bei der Heizung sparen lässt. Unabhängige Energieberater überprüfen den Wärmeverlust eines Hauses gegen eine Gebühr und können mit Hilfe von Wärmebildkameras genau ermitteln, wo der Handlungsbedarf am größten ist. Aber auch ohne Energieberater kann man einiges tun. So sind oft Wohnungs- und Haustüren eine Schwachstelle in der Energiebilanz. Hier geht nicht selten ein erheblicher Teil der Wärme verloren. Schon die Installation einer Gummilippe kann Türritzen wirkungsvoll abdecken. Auch die Verwendung von Isolationsklebeband aus dem Baumarkt kann den Energieverlust begrenzen.</p>
<p><strong>Auch ohne Handwerker kann man etwas tun</strong></p>
<p>Auch Rohrleitungen im Keller sind oft nicht ausreichend isoliert. Mit relativ wenig Aufwand kann dies nachgeholt werden. Besonders bei Heizungsrohren geht viel Wärme über ungeschützte Leitungen im Keller verloren. Die Investition für eine bessere Isolierung in Höhe von durchschnittlich 300 Euro lohnt sich schon nach wenigen Jahren, denn eine Einsparung von bis zu 120 Euro ist durchaus realistisch – und bleibt langfristig erhalten. Viele Maßnahmen können auch ohne teure Handwerker umgesetzt werden. Dies gilt speziell auch bei Altbauten, in denen die Heizkörper oft nicht gut isoliert sind. Fehlt eine ausreichende Abschirmung zur Außenwand, geht ein Teil der Wärme einfach verloren. Hier hilft die Installation einer speziell beschichteten Folie, die hinter dem Heizkörper angebracht wird. Dies kostet etwa 10 Euro pro Heizkörper, kann aber in einem durchschnittlichen Haus insgesamt bis zu 350 Euro an Heizkosten einsparen. Unter dem Strich sind in den meisten Haushalten Einsparungen von 35 Prozent durchaus zu erzielen.</p>

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		<title>Welche Kosten muss man bei der Umschuldung eines Ratenkredites beachten?</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/welche-kosten-muss-man-bei-der-umschuldung-eines-ratenkredites-beachten-1047</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 07:51:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen und Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Ratenkredit]]></category>
		<category><![CDATA[Umschuldung]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherkreditrichtlinie]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratenkredite sind mittelfristige Kredite und werden in festen monatlichen Raten getilgt. Mit ihnen finanziert man Konsumgüter, beispielsweise Autos, Möbel oder Reisen. Einen Ratenkredit umzuschulden heißt, entweder für diesen ein günstigeres Angebot bei einer anderen Bank anzunehmen oder das Darlehen durch einen neues, höheres bei der gleichen Bank zu ersetzen oder mehrere Ratenkredite bei einer Bank [...]]]></description>
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<glossarycode><glossarycode><img class="size-full wp-image-1052" title="Ratenkredit" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/10/kredit-rechner.jpg" alt="Ratenkredite sind mittelfristige Kredite" width="220" height="146" />
<p>Ratenkredite sind mittelfristige Kredite und werden in festen monatlichen Raten getilgt. Mit ihnen finanziert man Konsumgüter, beispielsweise Autos, Möbel oder Reisen. Einen Ratenkredit umzuschulden heißt, entweder für diesen ein günstigeres Angebot bei einer anderen Bank anzunehmen oder das Darlehen durch einen neues, höheres bei der gleichen Bank zu ersetzen oder mehrere Ratenkredite bei einer Bank zusammenzufassen. Die Umschuldung eines Ratenkredites macht dann Sinn, wenn Kreditzinsen gesenkt, monatliche Ratenzahlungen oder Kreditlaufzeiten verringert und somit Kosten eingespart werden. Deshalb lohnt sich ein Kreditkostenvergleich.<br />
Zu vergleichen sind immer die effektiven Jahreszinsen, weil diese (fast) alle Gebühren und Kosten des Darlehens enthalten. Nicht enthalten sind zusätzliche Besicherungskosten eines Kredites, beispielsweise die Beiträge für eine Restschuldversicherung gegen Krankheit, Tod oder Arbeitslosigkeit. Wenig sinnvoll ist es, die Angebotsbeispiele im „Schaufenster“ oder Internet zu vergleichen, denn die Zinsen für Ratenkredite sind immer <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/bonitat" title="Definition: Bonität">bonitätsabh</a>ängig. Das bedeutet, dass Ausgaben und Einnahmen sowie die persönliche Situation jedes Kreditnehmers geprüft und ihm entsprechend seiner Zahlungsfähigkeit ein individueller Zinssatz genehmigt wird. Dieser kann erheblich von den Rechenbeispielen der Kreditanbieter abweichen. Man muss sich also vor der Umschuldung eines Ratenkredites konkrete personenbezogene Angebote einholen, auch wenn das den Score-Wert bei der Schufa durch die damit verbundenen Anfragen ungünstig beeinflusst.</p>
<p>Zu beachten ist, dass seit 11.06.2010 die neue Verbraucherkreditrichtlinie gilt. Alle vor diesem Datum abgeschlossenen Verträge können jederzeit nach sechs Monaten mit vierteljährlicher Kündigungsfrist kostenfrei abgelöst werden. Neue Kreditverträge können dagegen monatlich gekündigt und umgeschuldet werden, dafür aber nicht mehr kostenlos. Der bisherige Darlehensgeber darf eine Vorfälligkeitsentschädigung berechnen, die auf maximal ein Prozent der vorzeitig zurückgezahlten Kreditsumme begrenzt ist. Die Bearbeitungsgebühr für den bisherigen Ratenkredit wird bei Ablösung jedoch nicht zurückerstattet oder es werden sogar zusätzliche Gebühren verlangt. Alle diese Entgelte sind bei einer Ratenkreditumschuldung unbedingt zu berücksichtigen.<br />
Da die Kreditinstitute sehr unterschiedliche Konditionen haben, lohnt es vor allem bei langlaufenden Darlehen, sich während der Laufzeit zu informieren, ob es inzwischen bessere Zinsangebote gibt und Einsparungen möglich sind. Umschuldungen sollte man bei Überschuldung vermeiden. Wenn es nur noch darum geht, einen Ratenkredit durch den nächsten zu ersetzen, ist eine seriöse Schuldnerberatung die erste Adresse.</p></glossarycode></glossarycode>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie man Kosten bei aktiv gemanagten Investmentfonds minimiert</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/wie-man-kosten-bei-aktiv-gemanagten-investmentfonds-minimiert-1040</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 11:18:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Direktbanken]]></category>
		<category><![CDATA[Fonds]]></category>
		<category><![CDATA[geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Investmentfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Nicht unerheblich für das Anlageergebnis sind die Kosten eines Investmentfonds. Sie können die Rendite je nach Anlagedauer um über zwei Prozentpunkte mindern. Beim Fondskauf haben Sie mehrere Möglichkeiten, die über die Höhe der Kosten entscheiden. Kaufen Sie über den Berater Ihrer Hausbank, fallen die höchsten Gebühren an, der Ausgabeaufschlag ist in voller Höhe zu entrichten. [...]]]></description>
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<glossarycode><glossarycode><div id="attachment_1041" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1041" title="Investmentsfonds" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/10/Investmentsfonds.jpg" alt="Aktiv gemanagten Investmentfonds: Kosten minimieren" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Aktiv gemanagte Investmentfonds: Kosten minimieren</p></div>
<p>Nicht unerheblich für das Anlageergebnis sind die Kosten eines Investmentfonds. Sie können die Rendite je nach Anlagedauer um über zwei Prozentpunkte mindern. Beim Fondskauf haben Sie mehrere Möglichkeiten, die über die Höhe der Kosten entscheiden.</p>
<p>Kaufen Sie über den Berater Ihrer Hausbank, fallen die höchsten Gebühren an, der Ausgabeaufschlag ist in voller Höhe zu entrichten. Dieser ist abhängig von der Fondsart und kann bei 10.000 Euro leicht 500 bis 600 Euro betragen. Eventuell lassen Berater mit sich über einen Rabatt verhandeln, sofern sie Kompetenzen für Reduzierungen besitzen. Darüber hinaus verlangen <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/filialbank" title="Definition: Filialbank">Filialbanken</a> relativ hohe jährliche Depotgebühren. Erwirbt man den Investmentfonds direkt bei der Fondsgesellschaft gibt es ebenfalls kaum Rabatte, dafür aber ein preiswerteres Depot.</p>
<p>Kostengünstiger ist der Erwerb von Fonds über <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/direktbank" title="Definition: Direktbank">Direktbanken</a>, Fondsvermittlerplattformen oder Börsen. Onlinebanken oder Discountbroker bieten keine oder wenig Beratung, aber eine breite Palette von Fonds mit reduziertem Ausgabeaufschlag und kostenlose Depots. Üblich sind 25 bis 100 Prozent Rabatt. Beim Kauf von Fondsanteilen über die Börse entfällt der Ausgabeaufschlag. Das lohnt sich bei größeren Anlagesummen, da es im Börsenhandel Spreads und Mindestprovisionen gibt. Interessant ist das Angebot der Börse Hannover, die einen Pauschalpreis für Fondskäufe ausweist.</p>
<p>Die TER (Gesamtkostenquote) zu vergleichen, reicht nicht aus, denn sie enthält längst nicht alle Entgelte. Schauen Sie sich den Verkaufsprospekt des Fonds vorab genauer an. Wie hoch sind Bestandsprovision, Management- und Verwaltungsgebühren? Fallen Verkaufs-, Wechselgebühren oder ein Rücknahmeabschlag an? Diese Kosten werden von den meisten Anlegern übersehen, da sie dem Fondsvermögen entnommen werden und auf Abrechnungen nicht extra ausgewiesen sind. In der Gesamtkostenquote des Fonds sind Ausgabeaufschlag, Transaktionskosten und ein anderer Kostenfaktor, den man kritisch betrachten sollte, nicht enthalten: die erfolgsabhängigen Vergütungen. Bei ihnen ist nicht allein die Höhe ausschlaggebend, sondern man muss sich ansehen, auf welchen Vergleichsmaßstab sich der Prozentsatz bezieht und ob Verluste zunächst mit Gewinnen verrechnet werden. Ausgewiesen werden Gewinnbeteiligungen von 10 bis 20 Prozent, die Ihre Rendite negativ beeinflussen, aber meist zu keinem zusätzlichen Nutzen führen. Bevorzugen Sie ältere Fonds, die ohne Performance-Gebühren auskommen.</p>
<p>Wie hoch der Einfluss der Kosten ist, hängt davon ab, wie oft Sie welche Summen investieren und umschichten und ob Sie dabei Beratung benötigen.</p></glossarycode></glossarycode>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenfalle Restschuldversicherung</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/kostenfalle-restschuldversicherung-1026</link>
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		<pubDate>Fri, 26 Aug 2011 06:26:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Zinsen und Kredite]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Restschuldversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Abschluss einer Restschuldversicherung klingt immer plausibel. Falls der Kreditnehmer arbeitslos oder arbeitsunfähig wird – oder sogar sterben sollte – sollen damit die Kosten für den Kredit abgedeckt werden. Das klingt in der Theorie sehr gut, doch ergeben sich in der Praxis oft Probleme, wenn die Versicherung wirklich zahlen soll. Deswegen und weil die Restschuldversicherungen [...]]]></description>
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<glossarycode><p>Der Abschluss einer Restschuldversicherung klingt immer plausibel. Falls der Kreditnehmer arbeitslos oder arbeitsunfähig wird – oder sogar sterben sollte – sollen damit die Kosten für den Kredit abgedeckt werden. Das klingt in der Theorie sehr gut, doch ergeben sich in der Praxis oft Probleme, wenn die Versicherung wirklich zahlen soll. Deswegen und weil die Restschuldversicherungen in der Regel extrem teuer sind, werden sie von den meisten Finanzexperten als unnötiger Luxus eingestuft, auf den man gut verzichten könnte.</p>
<p><strong>Teures Zusatzgeschäft</strong></p>
<p>Für die Banken lohnt sich das Zusatzgeschäft, weswegen viele Kreditinstitute den Abschluss dieser Restschuldversicherungen sehr nachhaltig empfehlen. Doch die Kosten können stärker zu Buche schlagen, als es auf den ersten Blick auffällt. Laut den Erläuterungen der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht lassen die Banken den Kunden meist freie Wahl, ob eine solche Versicherung zusammen mit dem Kreditvertrag abgeschlossen wird oder nicht. Deren Kosten müssen demnach nicht in den effektiven Jahreszins einbezogen werden. Und hier liegt der Hase im Pfeffer begraben. Denn wenn man die Kosten auf den Jahreszins umrechnen würde, käme bei so manchem Kreditvertrag plötzlich eine Verdoppelung des effektiven Jahreszinses heraus – und das nur wegen der freiwilligen Restschuldversicherung. Nur in den Fällen, wo die Bank explizit auf den Abschluss einer Versicherung besteht, muss sie die Kosten dafür in den effektiven Jahreszins einrechnen. Hier werden die immensen Kosten dann sehr schnell offensichtlich.</p>
<p><strong>Wann zahlt die Versicherung überhaupt?</strong></p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Fälle, in denen die Restschuldversicherung gar nicht erst zahlt. So sind in der Regel die ersten drei Monate ausgenommen oder bei Arbeitslosigkeit nur bis zu zwölf Monate abgedeckt. Bleibt der Kreditnehmer also länger arbeitslos oder wird gar wenige Wochen nach Abschluss der Restschuldversicherung arbeitsunfähig, wird nicht gezahlt. Verbraucherschützer sehen dies ähnlich kritisch und bemängeln, dass diese Versicherungen gerade dann nicht zahlen, wenn es am nötigsten wäre. Zur Absicherung der Kreditforderungen sind daher Unfall- oder <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/lebensversicherung" title="Definition: Lebensversicherung">Lebensversicherungen</a> oft besser geeignet, so die Empfehlung der Verbraucherzentralen. Eine Ausnahme gibt es jedoch bei der Baufinanzierung. Hier kann eine Restschuldversicherung sinnvoll sein, um Hinterbliebene im Todesfall abzusichern. Wurden die Kreditraten nur von einem Familienmitglied bezahlt, springt die Restschuldversicherung – je nach Vertragsgestaltung – komplett oder zumindest zu einem großen Teil ein.</p>
<p><strong>Vertrag muss nicht bei der Bank abgeschlossen werden</strong></p>
<p>Große Unterschiede gibt es bei den Kosten für eine Restschuldversicherung. Die Stiftung Warentest hat ermittelt, dass zwischen dem günstigsten Anbieter und dem teuersten Anbieter (bei vergleichbarer Leistung) eine Differenz von bis zu 300 Prozent liegen kann. Die Warentester empfehlen den Kunden, nicht nur auf die Raten im ersten Jahr zu achten, da die Folgejahre oft teurer sind. Unter dem Strich ist der Barwert aller anfallenden Beträge entscheidend. Was Kunden oftmals nicht wissen: Sie müssen eine Restschuldversicherung nicht bei dem Kreditinstitut abschließen, von dem der Kredit kommt. Man kann den Vertrag auch bei einem unabhängigen Versicherer abschließen.</p></glossarycode>
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		</item>
		<item>
		<title>Im Sommer Heizöl kaufen?</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/im-sommer-heizol-kaufen-1013</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jul 2011 06:27:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstig Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Heizö Kosten]]></category>
		<category><![CDATA[Heizöl Kosten sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Empfehlung, im Sommer die Tanks mit Heizöl aufzufüllen, scheint logisch zu sein. Die Nachfrage ist geringer als im Winter und sollte somit für günstigere Preise sorgen. Besonders der lange Winter des vergangenen Jahres mit seiner extremen Heizperiode hat dafür gesorgt, dass viele Verbraucher ihre Heizung zwischendurch nochmals mit teurem Winter-Heizöl auftanken mussten. Da wäre [...]]]></description>
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<p>Die Empfehlung, im Sommer die Tanks mit Heizöl aufzufüllen, scheint logisch zu sein. Die Nachfrage ist geringer als im Winter und sollte somit für günstigere Preise sorgen. Besonders der lange Winter des vergangenen Jahres mit seiner extremen Heizperiode hat dafür gesorgt, dass viele Verbraucher ihre Heizung zwischendurch nochmals mit teurem Winter-Heizöl auftanken mussten. Da wäre die Gelegenheit also günstig, jetzt zuzuschlagen. Doch so pauschal lässt sich dies leider nicht sagen. Die Heizölpreise sind starken Schwankungen unterworfen und richten sich nach der generellen Entwicklung des Ölpreises, der bekanntlich in den vergangenen Monaten wieder auf Rekordniveau gegangen ist. Erschwert wird diese Situation für Konsumenten durch die ständigen Schwankungen bei den Währungen, denn Öl wird an den Großmärkten normalerweise in US-Dollar gehandelt.</p>
<p><strong>Preisvergleich im Internet auch bei Heizöl sinnvoll</strong></p>
<p>Der Preisvergleich ist also auch beim Heizöl wichtig. Dabei sollte man nicht nur an Lieferanten aus der eigenen Region denken. Viele Heizöl-Verkäufer fahren inzwischen auch längere Strecken und bieten günstigere Preise an. Doch wer sich nun ans Telefon hängt und die tagesaktuellen Preise aller Anbieter vergleichen möchte, stößt bald an seine Grenzen. Besser und einfacher ist es, einen Heizölvergleich im Internet anzustellen. Darüber hinaus kann man sich hier auf besonderen Plattformen auch zu Bestellgemeinschaften zusammenfinden, damit man durch die Abnahme einer größeren Menge Heizöl einen besseren Preis aushandeln kann.</p>
<p><strong>Bestellgemeinschaften können problematisch werden!</strong></p>
<p>Diese Variante kann man prinzipiell auch im privaten Bekanntenkreis mit den Nachbarn durchführen und dann mit einem lokalen Lieferanten einen günstigen Heizölpreis aushandeln. Doch bei allen Bestellgemeinschaften gilt, dass derjenige, der beim Lieferanten bestellt, normalerweise auch für die Bezahlung geradesteht. Springt also jemand unvorhergesehen ab, kann das teuer werden. Diese Fragen sollten also im Vorfeld genau geklärt sein. Einige Internetplattformen bieten hier bereits fertige Lösungen an, damit kein einzelner Besteller ein unnötiges Risiko eingeht.</p>

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		<title>Ein Ärgernis: Teure Raststätten</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 15:24:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
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		<category><![CDATA[Raststätten]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle zwei bis drei Stunden sollte man auf längeren Fahrten eine Pause einlegen. Dies empfehlen Automobilclubs. Doch die Pausen fallen auf deutschen Autobahnen oft nicht so aus, wie man sich das vorstellt. Das Angebot an Speisen ist oft zu deftig und fettig und macht auf der Weiterfahrt nur unnötig müde. Aber selbst dort, wo einer [...]]]></description>
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<p>Alle zwei bis drei Stunden sollte man auf längeren Fahrten eine Pause einlegen. Dies empfehlen Automobilclubs. Doch die Pausen fallen auf deutschen Autobahnen oft nicht so aus, wie man sich das vorstellt. Das Angebot an Speisen ist oft zu deftig und fettig und macht auf der Weiterfahrt nur unnötig müde. Aber selbst dort, wo einer modernen Ernährung Rechnung getragen wird, sind Raststätten in der Regel extrem teuer. Das gilt insbesondere für Familien: Automobilclubs testen regelmäßig die Qualität und die Preise der Raststätten .Hier fällt auf, dass Kinder sich oft nicht austoben können, denn gerade im Raststättenbereich ist natürlich die Sicherheit wichtig. Spielplätze und Spielgeräte im Außenbereich sollten – sofern vorhanden – also auch entsprechend gesichert sein, damit der Nachwuchs nicht einfach auf die Fahrbahn rennen kann.</p>
<p><strong>Vier Euro für ein Brötchen?</strong></p>
<p>Die Preise an den Raststätten sind schon immer etwas höher gewesen. Zum einen wirkt sich hier das Monopol der Betreiber aus, denn die meisten Reisenden sind auf den Service angewiesen. Zum anderen sind die Kosten für die Pächter in den letzten Jahren extrem gestiegen. Dennoch: Ein belegtes Brötchen für vier bis fünf Euro ist keine Seltenheit, und die Qualität der Speisen kann als Rechtfertigung für solche Preise eher nicht dienen. Ähnliches gilt für Getränke und Snacks aus dem Reiseshop, sei es an der Tankstelle selbst oder in der Raststätte. Dass man hier keine Preise wie im Discounter erwarten kann, leuchtet sicher ein. Doch wenn man für eine vierköpfige Familie für einen kurzen Pausenstopp mit belegten Brötchen und einigen Getränken und weiteren Snacks ohne Weiteres zwischen fünfzig und einhundert Euro zahlt, belastet dies die Urlaubskasse erheblich. Hier tröstet dann auch nicht, dass die Benutzung der Toilettensysteme (die in der Regel 50 Cent kostet) beim Kauf der überteuerten Artikel verrechnet wird.</p>
<p><strong>Autohöfe sind meist günstiger</strong></p>
<p>Günstiger sind in der Regel die beliebten Autohöfe. Sie sind etwas abseits der Autobahnen errichtet, weswegen hier meist auch mehr Parkplätze zur Verfügung stehen. Auch für Kinder gibt es hier mehr Raum zum Austoben als auf den engen Raststätten. Die Qualität der Autohöfe kann ebenso wie bei Raststätten schwanken, doch viele dieser Einrichtungen werden regelmäßig von Automobilclubs empfohlen. Je nach Tageszeit und Reiseplanung kann man natürlich auch in Ortschaften abseits der Autobahn fündig werden. Hier kann man sich dann sowohl mit günstigerem Benzin als auch mit Snacks aus dem Supermarkt eindecken oder auch ein gutes Restaurant finden. Dies scheitert aber oft am Zeitprogramm bei der Fahrt in den Urlaub, denn ein solcher Ausweichtrip dauert natürlich und kann aufgrund der Öffnungszeiten nicht immer durchgeführt werden. Zudem sollten diese Pausen dann nicht spontan erfolgen, sondern schon vor Fahrtantritt sorgfältig geplant werden. Auf diese Weise kann man die Reisekasse entlasten, ohne zu viel Zeit zu verlieren.</p>

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		<title>Urlaub mit dem eigenen Auto wird immer teurer</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/urlaub-mit-dem-eigenen-auto-wird-immer-teurer-1002</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jul 2011 06:02:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Benzin sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Spritpreise Ferien]]></category>
		<category><![CDATA[Urlaub mit Auto]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub zu fahren, hat viele Vorteile. Am Urlaubsort bleibt man flexibel und ist nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Außerdem kann man normalerweise ausreichend Gepäck unterbringen und ist sicher, dass es zeitgleich mit den Passagieren am Zielort ankommt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Fahrt mit dem Auto zu [...]]]></description>
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<p>Mit dem eigenen Fahrzeug in den Urlaub zu fahren, hat viele Vorteile. Am Urlaubsort bleibt man flexibel und ist nicht auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. Außerdem kann man normalerweise ausreichend Gepäck unterbringen und ist sicher, dass es zeitgleich mit den Passagieren am Zielort ankommt. Doch in den vergangenen Jahren ist die Fahrt mit dem Auto zu einem nicht zu unterschätzenden Kostenfaktor geworden – vor allem für Familien.</p>
<p><strong>Vorausschauend fahren</strong></p>
<p>Grund dafür ist zum einen die offensichtliche Steigerung bei den Benzinkosten. Wer die Spritpreise aufmerksam verfolgt, hat sicher schon bemerkt, dass pünktlich zum Wochenende, an Feiertagen oder zu Ferienbeginn die Ölkonzerne an der Preisschraube drehen. Experten empfehlen deshalb, unter der Woche zu tanken, und zwar zu Tageszeiten, an denen nicht gerade der Berufsverkehr rollt. Das kann im Einzelfall schon eine Menge Geld sparen. Eine sparsame Fahrweise ist gerade im Urlaub wichtig, um Zusatzkosten zu vermeiden. Da der Verkehr in der Regel ohnehin nicht so frei rollt, dass man mit Vollgas fahren kann, sollten Fahrer die einschlägigen Tipps beherzigen und möglichst im hohen Gang fahren, mit wenig Drehzahl. Wer beim Ausrollen komplett vom Gas geht, kann sogar extrem viel sparen, denn moderne Autos verfügen über eine Schubabschaltung, wodurch überhaupt kein Benzin mehr eingespritzt wird, bis wieder Gas gegeben wird. Interessant ist dies vor allem bei Strecken mit längerem Gefälle. Wichtig: Hier nicht in den Leerlauf schalten, denn sonst funktioniert das mit der Schubabschaltung nicht – außerdem darf durch eine solche Fahrt natürlich auch die Bremsanlage nicht überbeansprucht werden. Im Zweifel also lieber die Motorbremse nutzen. Fahrzeuge mit Automatik eignen sich für das Ausrollen im Leerlauf nicht und können dadurch sogar beschädigt werden.</p>
<p><strong>Gewicht kostet Treibstoff</strong></p>
<p>Weniger Gepäck ist gerade im Urlaub kaum zu verwirklichen. Dennoch: Verzichten Sie auf unnötigen Ballast, wann immer möglich und fahren Sie kein Leergut spazieren. Jedes Kilo treibt den Verbrauch hoch. Das gilt übrigens auch für Benzin: Auch das hat ein Gewicht. Deswegen kann es sinnvoll sein, den Tank nur halb zu füllen. Ausnahme: Stößt man auf eine sehr günstige Tankstelle, lohnt sich das Volltanken natürlich mehr als die Gewichtsersparnis. Gerade bei teuren Spritpreisen sollte man aber nie mehr tanken als notwendig – damit man später eventuell billigeren Sprit nachfüllen kann. Informieren Sie sich auch über die Spritpreise am Zielort – speziell im Ausland kann Benzin deutlich günstiger sein, aber auch das Gegenteil kann eintreten. Über das Internet und moderne Smartphones lassen sich diese Infos in der Regel auch von unterwegs abfragen.</p>

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		<title>Die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Öko &#8211; Spritsorte E 10</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 06:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Broschüre E - 10]]></category>
		<category><![CDATA[E 10]]></category>
		<category><![CDATA[E 10 - Verträglichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Neues Benzin]]></category>
		<category><![CDATA[Ökosprit]]></category>
		<category><![CDATA[Spritsorte E 10]]></category>
		<category><![CDATA[Tanken]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ADAC empfiehlt den Verbrauchern, vor dem Tanken exakte Informationen einzuholen, ob ihr Auto für den neuen Sprit auch geeignet ist, denn nicht jedes Fahrzeug verträgt das neue Benzin. Eine Fehlbetankung könne laut ADAC zu Motorschäden führen, Aluminiumteile lädieren und Dichtungen und Schläuche ruinieren. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Spritsorte E 10: [...]]]></description>
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<div id="attachment_924" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-924" title="oekosprit-e-10" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2011/02/oekosprit-e-10.jpg" alt="" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Öko - Spritsorte E 10: Das Wichtigste im Überblick</p></div>
<p><strong>Der ADAC empfiehlt den Verbrauchern, vor dem Tanken exakte Informationen einzuholen, ob ihr Auto für den neuen Sprit auch geeignet ist, denn nicht jedes Fahrzeug verträgt das neue Benzin. Eine Fehlbetankung könne laut ADAC zu Motorschäden führen, Aluminiumteile lädieren und Dichtungen und Schläuche ruinieren.</strong></p>
<h3>Hier die wichtigsten Fragen und Antworten zur neuen Spritsorte E 10:</h3>
<p><em><strong>Wie viele Fahrzeuge können bedenkenlos mit E 10 betankt werden?</strong></em></p>
<p>Etwa 90 Prozent der zugelassenen Autos mit Ottomotoren sind für das neue Benzin geeignet, die übrigen zehn Prozent könnten laut ADAC Schaden nehmen. Besonders frühe Modelle mit Direkteinspritzung aus Baujahren um 2000 und auch allgemein Autos, die mehr als zehn Jahre auf dem Buckel haben, können Probleme bekommen, geben Experten zu bedenken. Betroffen wären laut Information des Kraftfahrt &#8211; Bundesamtes (KBA) derzeit etwa 3,5 Millionen Autos und eine Million Motorräder. Die E 10 &#8211; Verträglichkeit ist aber nicht nur eine Frage des Baujahrs. Zum Beispiel erteilt Renault allen Autos ab 1997 und Toyota ab 1998 eine Freigabe. Alfa Romeo jedoch gibt viele seiner Modelle erst ab dem Baujahr 2008 für eine E 10 -Betankung frei. Ford beispielsweise rät davon ab, die Modelle Mondeo mit E 10 zu betanken, deren Baujahr zwischen 2004 und 2006 liegt. Ergo sollte jeder Autobesitzer genaue Informationen einholen.</p>
<p><em><strong>Woher wissen Sie, ob Ihr Auto E 10 verträgt?</strong></em></p>
<p>Die Informationen können Sie entweder direkt beim Hersteller des Autos oder auch an den Tankstellen einholen. Außerdem beim Händler oder in Ihrer Vertragswerkstatt. Ferner informiert der ADAC auf seiner Internetseite www.adac.de darüber, welche Autos für E 10 geeignet sind und welche nicht. Die Deutsche Automobil Treuhand GmbH (DAT) hat im Auftrag der Hersteller und Importeure die Broschüre “E &#8211; 10 &#8211; Verträglichkeit von Kraftfahrzeugen” publiziert. Diese kann man kostenlos herunterladen unter:  <a href="http://www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf" target="_blank">http://www.dat.de/e10liste/e10vertraeglichkeit.pdf.</a></p>
<p>Sofortige Indikatoren für eine Fehlbetankung gebe es laut ADAC nicht, das Auto werde keine auffälligen Laute machen und bleibe auch nicht gleich liegen.</p>
<p><em><strong>Was heißt E 10 genau?</strong></em></p>
<p>Das “E” steht für den Alkohol Ethanol, der dem Benzin, das aus Erdöl gewonnen wird, beigemischt wird. “10” bedeutet, dass der Ethanolanteil bis zu zehn Prozent ausmachen darf. Bislang war ein Anteil von bis zu fünf Prozent im Ottokraftstoff genehmigt.</p>
<p><em><strong>Was sollen Sie machen, wenn versehentlich falsch getankt wurde?</strong></em></p>
<p>Das Auto stehen lassen, nicht den Motor starten und den falschen Sprit aus dem Tank pumpen lassen, denn sogar durch einmalige Fehlbetankung kann es zu kostspieligen Schäden an Bauteilen des Kraftstoffsystems kommen.</p>
<p><em><strong>Woran erkennen Sie an der Tankstelle das neue Benzin?</strong></em></p>
<p>Die Zapfsäulen sind deutlich gekennzeichnet. Die neuen Sorten sind erkennbar an den Aufklebern “Normal E10 schwefelfrei”, “Super E10 schwefelfrei” und “Super Plus E10 schwefelfrei”. Außerdem müssen weitere Hinweise deutlich sichtbar angebracht sein, wie etwa “Enthält bis zu 10 Prozent Bioethanol”.</p>
<p><em><strong>Wird E 5 weiterhin angeboten?</strong></em></p>
<p>Ja. Die Benzinanbieter müssen in Deutschland auch weiterhin per Verordnung E 5 &#8211; Benzin anbieten. Nur für sehr kleine Tankstellen sollen Ausnahmeregelungen gelten. So können die Verbraucher unbesorgt sein, falls ihr Auto den neuen Sprit nicht verträgt.</p>
<p><em><strong>Werden sich die Benzinpreise verändern?</strong></em></p>
<p>Für Autobesitzer älterer Modelle wird das Benzin teurer. Ein Liter Super des E 5 &#8211; Sprit soll künftig fünf Cent mehr kosten. Auf Besitzer neuerer Modelle kommen wohl keine Preiserhöhungen zu. Von der Preiserhöhung sind laut ADAC etwa drei Millionen Fahrzeuge in Deutschland betroffen. Der höhere Preis für E 5 &#8211; Benzin liegt laut einem Aral &#8211; Sprecher an den gestiegenen Logistikkosten für E 5.</p>
<p><em><strong>Gibt es durch E 10 Veränderungen beim Verbrauch?</strong></em></p>
<p>Ja. Der Verbrauch erhöht sich, da die Energiedichte von Ethanol geringer ist als die vom gewohnten Sprit. Bei einem höheren Alkoholanteil im Benzin braucht der Motor mehr Treibstoff. Laut Auto- und Reiseclub Deutschland (ARCD) handelt es sich um einen Verbrauchsplus von etwa drei Prozent.</p>
<p><em><strong>Inwiefern trägt der Öko &#8211; Sprit E 10 zum Umweltschutz bei?</strong></em></p>
<p>Die Erdölressourcen werden auf Grund des geringeren Benzinanteils auf Rohölbasis geschont. Ferner trägt das Ethanol aus nachwachsenden Rohstoffen zur Verbesserung der Ökobilanz bei, da beim Verbrennen nur die Menge des klimaunfreundlichen Gases CO 2 freigesetzt wird, welches die Pflanzen zuvor aus der Luft gebunden haben.</p>
<p><em><strong>Müssen Sie beim Tanken im Ausland auf etwas Besonderes achten?</strong></em></p>
<p>Ja. In den anderen EU &#8211; Ländern herrschen bezüglich E 10 noch verschiedene nationale Treibstoffnormen, was dort zu partiell abweichenden Hersteller &#8211; Freigaben führt. Bis die EU &#8211; Norm nicht überall umgesetzt ist, solle man laut ADAC lieber kein E 10 im Ausland tanken. Zum Beispiel wird in Frankreich Superbenzin nur mit zehnprozentigem Bioethanolanteil offeriert. Somit müssen Autofahrer, deren Fahrzeug nicht E 10 &#8211; kompatibel ist, mit teurerem Super Plus tanken.</p>

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