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	<title>finanzen-versicherungen.info &#187; Blog</title>
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		<title>Facebook – sind die Erwartungen an den Börsengang übertrieben?</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 17:22:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
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		<description><![CDATA[Facebook ist in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem festen Begriff in der Computer- und Internetwelt geworden. Das Unternehmen, dass seinem Schöpfer inzwischen Milliarden aufs Konto gebracht hat, will sich mit dem Börsengang weiter vergrößern. Durch die Erfolgsgeschichte inspiriert, sind viele private Anleger geradezu in einer euphorischen Stimmung, was die Facebook-Aktie angeht. Doch wie [...]]]></description>
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<div id="attachment_1190" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1190" title="boersengang-facebook" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/05/boersengang-facebook.jpg" alt="" width="220" height="164" /><p class="wp-caption-text">Börsengang Facebook</p></div>
<p>Facebook ist in den vergangenen Jahren immer mehr zu einem festen Begriff in der Computer- und Internetwelt geworden. Das Unternehmen, dass seinem Schöpfer inzwischen Milliarden aufs Konto gebracht hat, will sich mit dem Börsengang weiter vergrößern. Durch die Erfolgsgeschichte inspiriert, sind viele private Anleger geradezu in einer euphorischen Stimmung, was die Facebook-Aktie angeht. Doch wie viel echtes Potential steckt in dem Papier? Viele professionelle Investoren haben jedenfalls zurückhaltend reagiert oder sind sogar wieder ganz abgesprungen, weil sie über die künftigen Aussichten des Unternehmens besorgt sind.</p>
<p><strong>Umsatz könnte sich durch Smartphones verringern</strong></p>
<p>Geld verdient Facebook nicht mit den Anmeldungen oder der Nutzung seiner Plattform. Das Geld wird einzig und allein mit Werbung eingespielt, was bei der Nutzung über den Computer natürlich auch mehr oder weniger gut funktioniert. Da aber ein großer Teil der Facebook-Kunden inzwischen hauptsächlich von mobilen Geräten (also Smartphones und Tablets) auf ihre Accounts zugreift, wird wesentlich weniger Geld generiert. Das liegt beispielsweise daran, dass bei der relativ unübersichtlichen Anzeige von Facebook auf einem kleinen Smartphone-Display kaum noch Raum für die Einblendung von Werbung ist. Daher verzichten die Apps für Android und iPhone auf eine Darstellung, die am Rand Werbung einblendet, wie es beim PC der Fall ist.</p>
<p><strong>Mehr Aktien für private Investoren verfügbar?</strong></p>
<p>Da der Anteil der mobilen Geräte und Anwendungen in Zukunft eher steigen wird, besteht nach Ansicht vieler Investoren die Gefahr, dass das Unternehmen Facebook in Zukunft stagniert oder gar schrumpfen könnte. Als Konsequenz haben zahlreiche Börsenprofis ihrer Skepsis folgend wesentlich weniger Interesse am Börsengang gezeigt als zunächst angenommen wurde. Dies hat jedenfalls die Finanznachrichtenagentur Bloomberg aktuell gemeldet. Da die Euphorie der möglichen privaten Anleger aber nach wie vor groß ist, könnte diese Entwicklung dazu führen, dass für den privaten Anlagemarkt sehr viel mehr Facebook-Aktien zur Verfügung stehen als ursprünglich gedacht. Aufgrund des ungebrochenen Interesses könnte die Aktie nach Schätzung diverser Börsenexperten einen Preis zwischen 25 und 28 US-Dollar erreichen – vielleicht sogar noch mehr. Wie sich der Börsengang entwickeln wird, bleibt also spannend. Die Aktien sollen Ende nächster Woche am Markt platziert werden, wovon sich Facebook Einnahmen von rund 11,8 Milliarden US-Dollar verspricht. Ein Rekord wäre es ohne Zweifel, denn nie zuvor schaffte ein Internet-Unternehmen einen derart großen Börsengang. Der Gesamtwert von Facebook wird mit etwa 96 Milliarden Dollar beziffert.</p>

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		<title>Staat fördert Pellet-Heizungen stärker</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 06:25:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Pellet-Heizungen]]></category>
		<category><![CDATA[staatliche Förderung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Neubauten wird bereits jetzt immer öfter auf eine hohe Energieeffizienz geachtet. Dies wird nicht nur vom Staat gefördert, sondern macht sich natürlich auch langfristig bei den Betriebskosten bemerkbar. Anders sieht die Sache allerdings bei älteren Häusern aus. Hier wird wegen der hohen Kosten oft auf eine Nachrüstung der Heizung verzichtet. Gerade hier schlummert aber [...]]]></description>
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<p>Bei Neubauten wird bereits jetzt immer öfter auf eine hohe Energieeffizienz geachtet. Dies wird nicht nur vom Staat gefördert, sondern macht sich natürlich auch langfristig bei den Betriebskosten bemerkbar. Anders sieht die Sache allerdings bei älteren Häusern aus. Hier wird wegen der hohen Kosten oft auf eine Nachrüstung der Heizung verzichtet. Gerade hier schlummert aber ein erhebliches Sparpotential, das zudem vom Staat gefördert wird. Gab es früher neben veralteter Kohleheizungen fast nur die Auswahl zwischen Gasheizung oder Ölheizung, kann man heute auf verschiedene Weise sein Haus beheizen. Besonderer Beliebtheit erfreut sich seit einigen Jahren die Variante der sogenannten Pellet-Heizung. Dabei werden speziell hergestellte Holzpellets in dafür vorgesehenen Öfen verbrannt. Da die Pellets, die aus gepresstem Material bestehen, einen sehr hohen Brennwert haben und eine gleichmäßige Qualität bieten, eignen sie sich als nachwachsender Rohstoff hervorragend zur umweltfreundlichen Beheizung von Häusern und anderen Objekten.</p>
<p><strong>Voraussetzungen für Förderung müssen stimmen</strong></p>
<p>Der Staat fördert Pellet-Heizungen nach wie vor, hat aber seine Bestimmungen im vergangenen Jahr geändert. Demnach wird die Förderung nur noch dann gezahlt, wenn neben dem Einbau einer Umwälzpumpe der Effizienzklassse A auch ein sogenannter hydraulischer Abgleich bei der Heizung gemacht wird. Dabei werden alle Komponenten optimal aufeinander abgestimmt, um den Wärmeverlust zu minimieren. Stimmen alle Voraussetzungen, zahlt das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) 36 Euro pro Kilowatt, wobei ein Mindestbetrag von 1.000 Euro für die Förderung garantiert wird. Wer also sein Haus auf diese Art nachrüsten möchte, kann einen Antrag beim BAFA einreichen. Nachgewiesen wird die Umrüstung, die unbedingt durch einen Fachbetrieb zu erbringen ist, durch die Vorlage einer entsprechenden Rechnung. Wichtig ist, dass Hersteller und Typ der Umwälzpumpe sowie der hydraulische Abgleich in der Rechnung erwähnt werden. Mit einer solchen Umrüstung wird die Heizung nicht nur effizienter und umweltfreundlicher, sondern auf lange Sicht auch günstiger. Denn schwankende Gaspreise oder steigende Heizölpreise müssen den Besitzer einer Pelletheizung nicht mehr kümmern.</p>

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		<title>Nach der Immobilienblase: Lohnt sich die Investition in amerikanische Häuser?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 16:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
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		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[geldanlage]]></category>
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<div id="attachment_1174" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1174" title="kapitalanlage-immobilie" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/04/kapitalanlage-immobilie.jpg" alt="Lohnt sich die Investition in amerikanische Häuser?" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Lohnt sich die Investition in amerikanische Häuser?</p></div>
<p>In den Nachrichten war seit dem Ausbruch der Finanzkrise von 2009 immer wieder die Rede von der Immobilienblase in den Vereinigten Staaten, die für zahlreiche Amerikaner zum Fiasko geworden war. Seit den späten 1990er-Jahren war es selbst für wenig kreditwürdige Kunden ohne Weiteres möglich, sich den Traum vom Eigenheim über günstige Kredite zu erfüllen. Die Banken gaben beinahe jedem einen Kredit, der auch nur ein annähernd geregeltes Einkommen nachweisen konnte. So unterschrieben die Kunden die Verträge, ohne genau darauf zu achten, dass die Zinsen variabel gestaltet waren. Was nicht mehr und nicht weniger bedeutete, dass die Banken im Angesicht der Finanzkrise plötzlich die Zinsen stark erhöhten und die monatlichen Raten für viele Hausbesitzer nicht mehr zu finanzieren waren. In der Folge kam es zu Versteigerungen und Räumungen, die für die Betroffenen meist dramatische Folgen hatten.</p>
<p><strong>US-Immobilienmarkt wird als Geldanlage interessant</strong></p>
<p>Betroffen von dieser Immobilienblase waren aber durchaus auch Besserverdiener, weswegen so manch attraktives Bauobjekt nun ohne Besitzer dasteht. Auf dem amerikanischen Immobilienmarkt herrscht noch immer eine Flaute, da die Häuser einen Großteil ihres Wertes eingebüßt haben und nur mit großen Nachlässen verkauft werden können. Für Investoren kann aber gerade dies der richtige Zeitpunkt sein, diese Gelegenheit zur Geldanlage zu nutzen. Auch für deutsche Anleger kann diese Variante interessant sein, denn im Vergleich zum deutschen Immobilienmarkt sind Grundstücke und Häuser in den USA im Durchschnitt ohnehin erschwinglicher (von extrem teuren Beispielen wie etwa Manhattan abgesehen). Nimmt man nun noch die Abschläge hinzu, die es seit dem Platzen der Immobilienblase gegeben hat, ergibt sich eine interessante Perspektive.</p>
<p><strong>Geburtenrate steigt in den USA weiter an</strong></p>
<p>Während in Deutschland der demografische Wandel dazu führt, dass immer weniger Familien Nachwuchs produzieren und die Gesellschaft langsam überaltert, sind die Vereinigten Staaten derzeit das einzige Land in der westlichen Welt, wo die Geburtenrate nach wie vor nach oben zeigt. Was bedeutet das nun für den Anleger? Die Immobilien in den USA sind momentan noch zu extrem günstigen Preisen zu haben. Das wird aber nicht so bleiben, denn Experten prognostizieren schon jetzt, dass die Familien, die in den vergangenen fünf bis zehn Jahren Nachwuchs produziert haben, einen entsprechenden Bedarf für Wohnraum erzeugen – schließlich werden diese Kinder in absehbarer Zeit selbst Wohnungen und Häuser benötigen. Die Erwartung von Investoren, dass die Immobilienpreise in Zukunft wieder den realen Wert der Häuser abbilden werden, ist also durchaus begründet.</p>

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		<title>Benzinpreise belasten die deutschen Verbraucher immer stärker</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 10:53:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nie zuvor mussten deutsche Verbraucher so viel für Treibstoff bezahlen wie heute. Die Preisspirale dreht sich offenbar unaufhaltsam weiter, zumal die Mineralölkonzerne die Kuh immer stärker melken. Im Internet kursieren mit jeder neuen Benzinpreis-Runde dann auch die relativ sinnlosen Aufrufe zu Boykott-Aktionen, bei denen normalerweise die Tankstellen der verschiedenen Mineralölkonzerne im Wechsel nicht mehr angefahren [...]]]></description>
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<div id="attachment_1168" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1168" title="benzin-preis" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/04/benzin-preis.jpg" alt="Spritpreise belasten Verbraucher immer mehr" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Spritpreise belasten Verbraucher immer mehr</p></div>
<p>Nie zuvor mussten deutsche Verbraucher so viel für Treibstoff bezahlen wie heute. Die Preisspirale dreht sich offenbar unaufhaltsam weiter, zumal die Mineralölkonzerne die Kuh immer stärker melken. Im Internet kursieren mit jeder neuen Benzinpreis-Runde dann auch die relativ sinnlosen Aufrufe zu Boykott-Aktionen, bei denen normalerweise die Tankstellen der verschiedenen Mineralölkonzerne im Wechsel nicht mehr angefahren werden sollen. In der Praxis haben solche Aufrufe aber noch nie irgendetwas anderes bewirkt, als die Pächter zu schädigen, die an der ganzen Misere ebenso unschuldig sind wie die Verbraucher. Denn die Tankstellenbetreiber geben nur die Benzinpreise an die Kunden weiter, die ihnen von den Konzernen vorgegeben werden. Ihr eigener Anteil am Profit erhöht sich entgegen landläufiger Meinung deswegen nicht.</p>
<p><strong>Boykottaufrufe bleiben ohne Wirkung</strong></p>
<p>Aber auch die Internet-Aufrufe, welche die hohe Steuerlast in Deutschland beklagen und vorrechnen, wie hoch der Steueranteil je Liter Benzin ist, sind nutzlos. Zum einen deshalb, weil die Politik mit Sicherheit keine Senkung der Mineralöl- oder Mehrwertsteuer durchführen wird. Zum anderen aber auch deswegen, weil eine solche Senkung lediglich den Spielraum für weitere Preiserhöhungen durch die Mineralölkonzerne erweitern würde. Schon bald würde man wieder so viel für Benzin bezahlen wie zuvor. Wer dies bezweifelt, sollte sich die Entwicklung des Dieselpreises ansehen, denn hier ist der Steueranteil deutlich niedriger als für Benzin. Dennoch haben sich die Kosten für Diesel dem Benzinpreis inzwischen so stark angenähert, dass der einstige finanzielle Vorteil für Vielfahrer immer weiter schrumpft.</p>
<p><strong>Kein Ausweg in Sicht – Benzinpreise bleiben hoch</strong></p>
<p>Es tröstet die Verbraucher auch wenig, dass die relativen Kosten für Benzin im Vergleich zum Einkommen in den letzten 50 Jahren nicht sehr stark gestiegen sind. Statistiken zufolge muss der Arbeitnehmer inflationsbereinigt sogar weniger lange für einen Liter Benzin arbeiten als 1962. Allerdings fuhr damals auch längst nicht jeder mit dem Auto lange Strecken zur Arbeit. Die tatsächliche Belastung des Einkommens durch größere Entfernungen zum Arbeitsplatz und stärkere Nutzung von Kraftfahrzeugen dürfte also dennoch höher sein. Die Erhöhung der Pendlerpauschale, die aktuell diskutiert wird, ist überdies nicht für jeden eine Entlastung. Rentner, Studenten oder auch Hausfrauen können sich davon wenig kaufen. Dem Autofahrer bleibt letztlich mangels eines echten Wettbewerbs auf dem Benzinmarkt nichts weiter übrig, als seinen Verbrauch nach Möglichkeit zu reduzieren.</p>

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		<title>Gold verliert erstmals wieder stärker an Wert</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2012 22:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Jahren ist der Wert des Goldes extrem angestiegen. In unsicheren Zeiten mit stürzenden Börsenkursen flüchteten viele Anleger aus den Papierwerten in die soliden Werte der Edelmetalle. Das Lager der Goldfans spekuliert dabei auf noch viel höhere Kurse und erwartet, dass die kommenden Jahre ihre Geldanlage noch wertvoller machen wird. Skeptiker warnen davor, [...]]]></description>
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<p>In den letzten Jahren ist der Wert des Goldes extrem angestiegen. In unsicheren Zeiten mit stürzenden Börsenkursen flüchteten viele Anleger aus den Papierwerten in die soliden Werte der Edelmetalle. Das Lager der Goldfans spekuliert dabei auf noch viel höhere Kurse und erwartet, dass die kommenden Jahre ihre Geldanlage noch wertvoller machen wird. Skeptiker warnen davor, dass der Kauf von Gold bei derart hohen Kursen auch nach hinten losgehen kann, wenn die Preise wieder sinken. Wer bereits Gold besitzt und es zu Geld machen will, hat jedenfalls selten ein so gutes Geschäft gemacht wie in letzter Zeit. Doch nun scheint es erstmals einen Knick in der Entwicklung zu geben. Während die Aktienwerte wieder stark zugelegt haben, verliert Gold aktuell leicht an Wert.</p>
<p><strong>Politik der Notenbanken bremst Gold leicht aus</strong></p>
<p>Zurückgeführt wird die aktuelle Korrektur auf die Zinspolitik der amerikanischen Notenbank Fed, wie Börsenexperten die Entwicklung begründen. Doch grundsätzlich erwarten die Fachleute derzeit keine echte Trendwende beim Gold als Geldanlage. Nach ihrer Ansicht wird sich der Goldkurs weiterhin stetig nach oben entwickeln. Die Unsicherheiten in der Finanzkrise und speziell im Euroraum lassen Befürchtungen aufkommen, dass der Euro möglicherweise das nächste Jahrzehnt nicht überstehen könnte. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf setzen viele private Kunden auf eine sichere Geldanlage, die ihren Wert aus sich heraus garantiert. Beim Gold ist dies der Fall, weswegen auch die Zentralbanken bereits seit drei Jahren mehr Gold einkaufen als verkaufen. Zuletzt gab es eine derartige Periode im Jahr 1973.</p>
<p><strong>Gold bleibt stabile Geldanlage in unsicheren Zeiten</strong></p>
<p>Selbst wenn es zu stärkeren Korrekturen des Goldkurses kommen sollte, dürften diejenigen mit Golddepots ihre Werte vorerst halten. Denn obwohl man den weiteren Wertzuwachs weder garantieren noch sicher prognostizieren kann, erscheint es der Mehrheit der Analysten als eines der sichersten Pferde, auf das man in der gegenwärtigen Lage der Weltwirtschaft setzen kann. Wer aber aus finanziellen Gründen verkaufen muss, macht sicherlich derzeit auch keinen Verlust. Der weitere Zukauf beim hohen Preis sollte allerdings mit Vorsicht erfolgen, denn obwohl Gold langfristig stabil bleiben sollte, sind die Prognosen, die dem Edelmetall wahrhaft märchenhafte Höhen vorhersagen, hauptsächlich durch Fantasien über einen wirtschaftlichen Zusammenbruch geprägt. Solche Katastrophenszenarien relativieren aber auch den Wert des Goldes, denn in solchen Zeiten haben sich praktische Sachwerte, Immobilien und Lebensmittel stets als wertvoller erwiesen als Gold oder Edelsteine, die sich bekanntlich schlecht essen und bewohnen lassen.</p>

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		<item>
		<title>Geldanlage auf Kreditbasis?</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 14:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Kredit]]></category>
		<category><![CDATA[Kreditzinsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Angesichts relativ günstiger Kreditzinsen überlegen viele Anleger, einen Kredit aufzunehmen, um das Geld dann in einer lukrativen Anlage zu investieren, weil sich viele Geldanlagen erst bei höheren Summen lohnen. Doch diese Variante birgt natürlich ein relativ hohes Risiko, von dem viele Finanzexperten abraten. Gerade am Aktienmarkt sollte man nicht mit Geld spekulieren, das einem nicht [...]]]></description>
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<glossarycode><div id="attachment_1160" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1160" title="Geldanlage auf Kreditbasis?" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/03/geldanlage.jpg" alt="" width="220" height="165" /><p class="wp-caption-text">Geldanlage auf Kreditbasis?</p></div>
<p>Angesichts relativ günstiger Kreditzinsen überlegen viele Anleger, einen Kredit aufzunehmen, um das Geld dann in einer lukrativen Anlage zu investieren, weil sich viele Geldanlagen erst bei höheren Summen lohnen. Doch diese Variante birgt natürlich ein relativ hohes Risiko, von dem viele Finanzexperten abraten. Gerade am Aktienmarkt sollte man nicht mit Geld spekulieren, das einem nicht gehört und das man nicht wirklich gegebenenfalls entbehren kann, falls die Sache schief geht. Andererseits bieten die sogenannten sicheren Anlagemöglichkeiten wie festverzinsliche Bundesanleihen oder andere <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/festgeld" title="Definition: Festgeld">Festgelder</a> nicht genügend Rendite, um die Kreditzinsen zu decken und gleichzeitig noch einen Gewinn zu generieren. Und das wäre natürlich sinnlos.</p>
<p><strong>Kreditzinsen sind meist höher als die Rendite</strong></p>
<p>Die Anlage lohnt sich bei einem Kredit also nur, wenn die zu erwartende Rendite höher liegt als die Kreditzinsen, die man für das geliehene Geld zahlen muss. Bei einem durchschnittlichen Zinssatz von 8 Prozent für einen Kredit müsste man schon eine Anlage finden, die etwa zehn Prozent Rendite bringt, um überhaupt einen Gewinn zu haben. Dies ist mit Aktien und Fondsanlagen zwar durchaus möglich – allerdings muss man das bereits erwähnte Risiko bedenken. Bei Aktien und anderen risikobehafteten Anlagemöglichkeiten gilt grundsätzlich, dass man das Geld komplett verlieren kann. Wer sich das nicht leisten kann, sollte die Finger davon lassen, denn schlimmstenfalls bezahlt man über Jahre hinweg für einen Kredit, den man längst an der Börse verzockt hat.</p>
<p><strong>Risiko ist bei geliehenem Geld noch größer</strong></p>
<p>Die Idee, sich eine größere Geldsumme zu leihen, um sie in eine Geldanlage zu investieren, ist nicht neu und besonders für solche Kunden verlockend, die keine anderen Möglichkeiten haben, um Geld zu investieren. Wer sich das Risiko leisten kann und nicht gleich in Existenznöte gerät, wenn sich die Anlage als Flop herausstellt, ist sicherlich geneigt, eine solche Investition in Erwägung zu ziehen. Doch wer das Geld unter Umständen dringend braucht oder gar in finanzielle Schwierigkeiten gerät, wenn der Kredit ausfällt, sollte sich nicht zu einem solchen Spiel verleiten lassen. Einige Finanzexperten vergleichen solche Vorhaben damit, sich Geld zu leihen, um dann Roulette zu spielen. Das kann funktionieren, wird aber in der Mehrzahl der Fälle zum Verlust der angelegten Summe führen. Und so etwas macht man – wenn es denn schon sein muss – am besten nur mit eigenem Geld.</p></glossarycode>
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		<item>
		<title>Tier-Haftpflichtversicherung: Wer zahlt beim Verkehrsunfall?</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/tier-haftpflichtversicherung-wer-zahlt-beim-verkehrsunfall-2-1149</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Feb 2012 07:34:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Rund um Versicherungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hund]]></category>
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		<category><![CDATA[Tier-Haftpflichtversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Oft kommt es zu Verkehrsunfällen, weil Hunde oder andere Haustiere in einem unbeobachteten Moment auf die Straße laufen. Ist ein Unfall passiert, stellt sich sehr schnell die Frage nach der Haftung. Viele Tierbesitzer sind der Ansicht, dass sie keine Haftpflichtversicherung benötigen, weil sie bereits eine private Haftpflichtversicherung haben. Doch die zahlt nicht in allen Fällen, [...]]]></description>
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<glossarycode><div id="attachment_1150" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1150" title="versicherung-tierhaftpflich" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/02/versicherung-tierhaftpflich3.jpg" alt="alttext" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Tierhaftpflicht</p></div>
<p>Oft kommt es zu Verkehrsunfällen, weil Hunde oder andere Haustiere in einem unbeobachteten Moment auf die Straße laufen. Ist ein Unfall passiert, stellt sich sehr schnell die Frage nach der Haftung. Viele Tierbesitzer sind der Ansicht, dass sie keine <a class="glossaryLink" href="http://finanzen-versicherungen.info/lexikon/haftpflichtversicherung" title="Definition: Haftpflichtversicherung">Haftpflichtversicherung</a> benötigen, weil sie bereits eine private Haftpflichtversicherung haben. Doch die zahlt nicht in allen Fällen, in denen ein Tier beteiligt ist. So ist für Hunde fast immer eine Ausschlussklausel vorhanden. Schäden durch Kleintiere wie Katzen, Kaninchen oder Hamster sind in der Regel aber schon in der Privathaftpflicht mitversichert. Bei exotischen Tieren wie Schlangen, aber auch bei Hunden oder die oft vergessenen Pferde ist jedoch unbedingt der Abschluss einer eigenen Tier-Haftpflichtversicherung anzuraten.</p>
<h2>Kleinere Tiere im Zweifel überfahren</h2>
<p>Gerade Pferde sind sehr schreckhaft und können erhebliche Schäden anrichten, falls sie unerwartet über einen Zaun springen und dann für einen größeren Unfall sorgen. Ist dann keine Versicherung vorhanden, kann dies den Besitzer des Tieres in erhebliche finanzielle Schwierigkeiten stürzen. Noch schlimmer sieht es aus, wenn die Geschädigten eines solchen Unfalls den Besitzer des Tieres nicht ausmachen können und gegebenenfalls auf ihrem Schaden sitzenbleiben. Wer ist schon in der Lage, einen Hund, der über die Straße rennt, zu identifizieren oder gar aufzuhalten? Überhaupt gilt bei einer möglichen Kollision mit Tieren, dass nicht in jedem Fall die Versicherung zahlt. Ähnlich wie bei Wildtieren muss beispielsweise bei einem Hund auch die Größe des Tieres berücksichtigt werden. Handelt es sich nämlich um ein recht kleines Tier, kann vom Fahrer erwartet werden, im Zweifel das Tier zu überfahren, um größere Schäden zu vermeiden. Wer dennoch in die Eisen steigt und dadurch einen Unfall verursacht, könnte dann auf seinen Kosten sitzenbleiben, wenn das Tier nicht groß genug ist, um seinerseits bei einer Kollision einen erheblichen Schaden zu verursachen.</p></glossarycode>
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		<title>Wie attraktiv sind Schiffsfonds für Anleger wirklich?</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/wie-attraktiv-sind-schiffsfonds-fur-anleger-wirklich-1132</link>
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		<pubDate>Sat, 18 Feb 2012 05:10:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge und Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Anleger]]></category>
		<category><![CDATA[geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsfonds]]></category>

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		<description><![CDATA[Während Aktien und andere Anlageformen wie Immobilien in den vergangenen Jahren die Märkte eher durcheinander gebracht haben, suchen viele Anleger nach Alternativen für eine lukrative Geldanlage. Ein geschlossener Fonds ist dabei zwar meist eine gewinnbringende Investition, birgt aber auch zum Teil extreme Verlustrisiken. Immer öfter werden daher in letzter Zeit auch die sogenannten Schiffsfonds ins [...]]]></description>
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<div id="attachment_1134" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1134" title="Schiffsfonds für Anleger attraktiv?" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/02/Schiffsfonds-2012.jpg" alt="" width="220" height="147" /><p class="wp-caption-text">Schiffsfonds für Anleger attraktiv?</p></div>
<p>Während Aktien und andere Anlageformen wie Immobilien in den vergangenen Jahren die Märkte eher durcheinander gebracht haben, suchen viele Anleger nach Alternativen für eine lukrative Geldanlage. Ein geschlossener Fonds ist dabei zwar meist eine gewinnbringende Investition, birgt aber auch zum Teil extreme Verlustrisiken. Immer öfter werden daher in letzter Zeit auch die sogenannten Schiffsfonds ins Spiel gebracht, die eine besondere Form des geschlossenen Fonds darstellen. Grundsätzlich versteht man darunter eine Gesellschaft, die zumeist die „GmbH &amp; Co. KG“ als Rechtsform hat. Es gibt auch andere Rechtsformen, auf die an dieser Stelle aber nicht weiter eingegangen werden soll. Um einen Schiffsfond zu gründen, gibt die Gesellschaft Fondsanteile aus und generiert so Kapital von den Anlegern. Diese sogenannte Platzierungsphase dauert für gewöhnlich zwischen drei und sechs Monaten. Erst, wenn das geplante Mindestkapital generiert werden konnte, kann der wichtigste Schritt folgen – nämlich der Kauf eines geeigneten Schiffes.</p>
<h2>Echtes Steuersparmodell</h2>
<p>Welche Art von Schiff für den Fonds erworben wird, hängt von den Zielen der Kapitalgesellschaft ab. So kann sowohl ein Frachtschiff als auch ein Passagierschiff als geeignetes Objekt für den Schiffsfond dienen. In Form eines Leasingvertrages vermietet der Fonds dann das Schiff je nach seiner Eignung an andere Unternehmen, für gewöhnlich an eine Reederei. Diese stellt das Schiff dann in ihren Dienst und betreibt es je nach Einsatzzweck für die Dauer des Leasingvertrages. Einnahmen erhält der Fonds demnach über die Mietzahlungen, die für das Schiff anfallen. Zu den großen Vorteilen eines geschlossenen Schiffsfonds gehört vor allem der erhebliche Steuervorteil gegenüber vielen anderen Anlageformen. In Fachkreisen zählen sie zu den wenigen noch vorhandenen echten Steuersparmodellen, denn im Durchschnitt fallen für die Anleger lediglich Abgaben in einer Größenordnung von drei Prozent an, mit denen die erzielten Erträge versteuert werden müssen. Dies liegt an der speziellen Gewinnermittlungsmethode, die als Tonnagesteuer bezeichnet wird.</p>
<h2>Gute Renditechancen, aber auch hohes Risiko</h2>
<p>Schiffsfonds sind auch deswegen als relativ sichere geschlossene Fonds zu bezeichnen, weil die Leasingverträge mit den Reedereien in der Regel längerfristig laufen und somit die zu erwartenden Einnahmen recht gut zu berechnen sind. Abgesehen davon besitzt der Fond mit dem Schiff als solches auch immer einen soliden Gegenwert, mit dem die Geldanlage abgesichert wird. Dennoch gehen Anleger auch ein gewisses Risiko ein, denn ein Totalverlust muss bei Schiffen ebenfalls immer mit einkalkuliert werden, wie nicht nur die aktuelle Havarie eines Passagierschiffs vor der italienischen Küste beweist. Auch Kriegsereignisse wie Minen oder das immer weiter verbreitete Problem der Piraterie können eine solche Investition im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgehen lassen.</p>

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		<title>Steuern: Pendlerpauschale wird auch bei längerem Weg zur Arbeit gezahlt</title>
		<link>http://finanzen-versicherungen.info/steuern-pendlerpauschale-wird-auch-bei-langerem-weg-zur-arbeit-gezahlt-1126</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Feb 2012 17:44:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Steuern]]></category>
		<category><![CDATA[Pendlerpauschale]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern 2012]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern sparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Berufspendler kennen das Problem. Nicht immer ist der kürzeste Weg zur Arbeit auch der schnellste. Besonders im Berufsverkehr kann eine kürzere Strecke auf der Autobahn deutlich länger dauern als ein Umweg auf der Landstraße, weil man im Stau steht. Auch ungünstige Ampelschaltungen können für Verzögerungen beim Weg in den Betrieb sorgen. Der Bundesfinanzhof [...]]]></description>
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<div id="attachment_1128" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1128" title="Pendlerpauschale wird auch bei längerem Weg zur Arbeit gezahlt" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/02/Pendlerpauschale-2012.jpg" alt="" width="220" height="146" /><p class="wp-caption-text">Pendlerpauschale wird auch bei längerem Weg zur Arbeit gezahlt</p></div>
<p>Die meisten Berufspendler kennen das Problem. Nicht immer ist der kürzeste Weg zur Arbeit auch der schnellste. Besonders im Berufsverkehr kann eine kürzere Strecke auf der Autobahn deutlich länger dauern als ein Umweg auf der Landstraße, weil man im Stau steht. Auch ungünstige Ampelschaltungen können für Verzögerungen beim Weg in den Betrieb sorgen. Der Bundesfinanzhof in München hat nun in einem Urteil klargestellt, dass Pendler aus diesem Grund nicht zwangsläufig immer den kürzesten Weg nehmen müssen.</p>
<h3>20 Minuten keine starre Frist mehr</h3>
<p>Bisher galt immer, dass die Pendlerpauschale nur für den jeweils kürzesten Weg zur Arbeit gezahlt wird. Längere Routen wurden von den Finanzämtern nur dann akzeptiert, wenn dabei eine Zeitersparnis von mindestens 20 Minuten herauskam. Diese starre Regelung benachteiligt nach Ansicht der Richter aber diejenigen Pendler, die kürzere Wege zur Arbeit haben. Logisch: Wer insgesamt vielleicht nur eine kurze Strecke fährt, kann unter Umständen in keinem Fall 20 Minuten einsparen. In ihrem Urteil haben die Richter daher ihre früheren Entscheidungen zu dem Thema konkretisiert. Demnach kann die Pendlerpauschale also auch dann gezahlt werden, wenn der längere Weg eindeutig verkehrsgünstiger sei.</p>
<h3>Auch längere Wege können verkehrsgünstiger sein</h3>
<p>Die bislang geforderte Einsparung von 20 Minuten sei nicht mehr in allen Fällen erforderlich, so der Bundesfinanzhof weiter. Bei der Beurteilung müsse stets der jeweilige Einzelfall berücksichtigt werden. Auch eine längere Strecke könne beispielsweise aufgrund von Baustellen oder ungünstigen Ampeln durchaus verkehrsgünstiger ausfallen. Dies gelte auch dann, wenn nur eine geringe Zeitersparnis dabei herauskomme. Grundsätzlich bleibe es allerdings bei der Praxis, dass die Pendlerpauschale von 30 Cent je Kilometer nur für die kürzeste Wegstrecke gezahlt werden könne. Diese Entscheidung wird künftig vielen Arbeitnehmern als Argumentationshilfe gegenüber dem Finanzamt dienen können.</p>

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		<title>Bei den Heizkosten lässt sich viel Geld sparen</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 14:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Energie und Kosten sparen]]></category>
		<category><![CDATA[Brennstoffpreise vergleichen]]></category>
		<category><![CDATA[Günstig Heizöl]]></category>
		<category><![CDATA[Heizkosten einsparen]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange sah es so aus, als wäre dieser Winter ein sehr milder. Noch im November konnten viele Haushalte auf die Heizung weitgehend verzichten. Dies hat sich inzwischen geändert. Ende Januar hat eine eisige Kaltfront direkt aus Sibirien den Verbrauch bei Heizöl und Erdgas erheblich gesteigert. So berichten lokale Gasanbieter von einem Verbrauchsplus von etwa einem [...]]]></description>
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<div id="attachment_1121" class="wp-caption alignleft" style="width: 230px"><img class="size-full wp-image-1121" title="2012-Heizkosten-Senken" src="http://finanzen-versicherungen.info/wp-content/2012/02/2012-Heizkosten-Senken.jpg" alt="Bei den Heizkosten lässt sich viel Geld sparen" width="220" height="145" /><p class="wp-caption-text">Bei den Heizkosten lässt sich viel Geld sparen</p></div>
<p>Lange sah es so aus, als wäre dieser Winter ein sehr milder. Noch im November konnten viele Haushalte auf die Heizung weitgehend verzichten. Dies hat sich inzwischen geändert. Ende Januar hat eine eisige Kaltfront direkt aus Sibirien den Verbrauch bei Heizöl und Erdgas erheblich gesteigert. So berichten lokale Gasanbieter von einem Verbrauchsplus von etwa einem Viertel im Vergleich zum Dezember. Besonders das Heizöl ist aufgrund der allgemein hohen Ölpreise viel teurer als früher. Zudem haben die Verbraucher zum Teil zu hoch gepokert und darauf gehofft, dass der alljährliche Preisverfall ab Februar einsetzt. Wer aber nun in der Situation ist, ausgerechnet jetzt Heizöl bestellen zu müssen, muss wegen der Kälte nicht nur mit längeren Lieferfristen rechnen, sondern wird auch das Opfer der erneut angezogenen Preise.</p>
<p><strong>Brennstoffpreise vergleichen</strong></p>
<p>Doch was kann man als Verbraucher dagegen tun? Alternativen für den Brennstoffkauf gibt es zwar, doch sind die Sparmöglichkeiten hier eher begrenzt – obwohl ein Preisvergleich nie falsch ist. Viele Häuser und Wohnungen haben jedoch Optimierungspotenzial, mit dem sich viel Geld bei der Heizung sparen lässt. Unabhängige Energieberater überprüfen den Wärmeverlust eines Hauses gegen eine Gebühr und können mit Hilfe von Wärmebildkameras genau ermitteln, wo der Handlungsbedarf am größten ist. Aber auch ohne Energieberater kann man einiges tun. So sind oft Wohnungs- und Haustüren eine Schwachstelle in der Energiebilanz. Hier geht nicht selten ein erheblicher Teil der Wärme verloren. Schon die Installation einer Gummilippe kann Türritzen wirkungsvoll abdecken. Auch die Verwendung von Isolationsklebeband aus dem Baumarkt kann den Energieverlust begrenzen.</p>
<p><strong>Auch ohne Handwerker kann man etwas tun</strong></p>
<p>Auch Rohrleitungen im Keller sind oft nicht ausreichend isoliert. Mit relativ wenig Aufwand kann dies nachgeholt werden. Besonders bei Heizungsrohren geht viel Wärme über ungeschützte Leitungen im Keller verloren. Die Investition für eine bessere Isolierung in Höhe von durchschnittlich 300 Euro lohnt sich schon nach wenigen Jahren, denn eine Einsparung von bis zu 120 Euro ist durchaus realistisch – und bleibt langfristig erhalten. Viele Maßnahmen können auch ohne teure Handwerker umgesetzt werden. Dies gilt speziell auch bei Altbauten, in denen die Heizkörper oft nicht gut isoliert sind. Fehlt eine ausreichende Abschirmung zur Außenwand, geht ein Teil der Wärme einfach verloren. Hier hilft die Installation einer speziell beschichteten Folie, die hinter dem Heizkörper angebracht wird. Dies kostet etwa 10 Euro pro Heizkörper, kann aber in einem durchschnittlichen Haus insgesamt bis zu 350 Euro an Heizkosten einsparen. Unter dem Strich sind in den meisten Haushalten Einsparungen von 35 Prozent durchaus zu erzielen.</p>

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